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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Diakonie Haltestelle Treptow-Köpenick

Dörpfeldstr. 52
Diakonie-Station Köpenick
12489 Berlin

Kontaktdaten
Frau Sabine Oldenburg
030 / 939 571 117
s.oldenburg(at)diakoniewerk-simeon.de
www.diakoniewerk-simeon.de

 

Menschen begleiten – Entlastung schaffen

 

Für Menschen mit einem Pflegegrad, insbesondere für Menschen mit Demenz, bieten die Diakonie Haltestellen stundenweise Betreuung an - in wohnortnahen Gruppen und/oder - als regelmäßiger Besuchsdienst. Wir sind ein Team von qualifizierten Freiwilligen unterstützt durch Fachkräfte. Wir möchten durch unser Engagement die Lebensqualität von Menschen mit Betreuungsbedarf erhalten und pflegende Bezugspersonen unterstützen und entlasten. Das Angebot wird koordiniert und begleitet durch eine Fachkraft. Sie unterstützt den Einsatz der Freiwilligen und hilft Ihnen, das für Sie passende Angebot zu finden. Unsere Beratung ist kostenfrei. Wir helfen auch bei folgenden Fragen: Welche Leistungen übernimmt die Plfegekasse für Menschen mit einem Pflegegrad? Wie können Sie sich als (pflegende) Bezugsperson entlasten? Welche weiteren ergänzenden Dienstleistungen können den Alltag erleichtern? Wer bietet solche Dienstleistungen wohnortnah an?

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Letzte Änderung: 09.12.2019 - 12:09:20

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