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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Diakonie Sozialstation Ferdinandshof

Bahnhofstraße 38
17379 Ferdinandshof

Kontaktdaten
Frau Karin Hahn
039778 20468
039778 20484
ferdinandshof(at)diakonie-pflegedienst.de
www.diakonie-pflegedienst.de

 

Die Diakonie-Pflegedienst GmbH bietet in allen zugehörigen Sozialstationen stundenweise Betreuung für Menschen mit Demenz an. Unsere geschulten Mitarbeiter/innen kommen gerne in die Häuslichkeit. Diese Betreuung kann bei an Demenz erkrankten Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz (§45b) mit bis zu 200,- EUR pro Monat über die Pflegekasse abgerechnet werden. Desweiteren gibt es die Möglichkeit der Urlaubs- und Verhinderungspflege in 9 Pflegehotels an verschiedenen Standorten. Dort können an Demenz erkrankte Menschen über 24 Stunden betreut werden. Wir möchten mit unseren Angeboten pflegende Angehörige unterstützen und entlasten. Weitere Informationen finden Sie unter www.diakonie-pflegedienst.de, persönliche Beratung erhalten Sie (natürlich kostenlos) in allen zur Diakonie-Pflegedienst gGmbH in Vorpommern zugehörigen Sozialstationen.

Unsere Dienste umfassen im Detail:

eine Auflistung unserer Angebote zur Demensbetreuung und sonstige Angebote

 

-Gedächnistraining

-Erinnerungsarbeit/Biografiearbeit

-Lesen /Vorlesen

-Gesellschaftsspiele

-Kreatives (Malen /Basteln)

-Hauswirtschaftliche Aktivierung

-Spaziergänge

- Friedhofsbegleitung

- Hilfe zur Feststellung von Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz und zur Bewertung des Hilfebedarfs im ambulanten Bereich

-Tagesbetreung in unserer Sozialstation

- Pflegeberatungsbesuche im Rahmen des §37,3 SGB XI

- stundenweise Ersatzpflege

- Urlaubs- und Verhinderungspflege

- Beratungen zu verschiedenen Prophylaxen

- Schulung von Angehörigen Zwecks Grundpflege

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Gedächtnissprechstunden sind Anlaufstellen für alle, die Probleme mit ihrem Gedächtnis haben. Ärztinnen und Ärzte untersuchen, welche Ursache die Beschwerden haben könnten. Diagnostizieren sie eine Demenz, verweisen sie an helfende Institutionen.

Demenzkranke können vorübergehend die Pflege in einer vollstationären Einrichtung in Anspruch nehmen. Diese Kurzzeitpflege dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten oder einen pflegebedürftigen Menschen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vorzubereiten.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

Letzte Änderung: 23.06.2019 - 19:30:02

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