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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Diakonie Sozialstation Siedenbollentin

Lange Straße 1g
17089 Siedenbollentin

Kontaktdaten
Frau Marianne Ehlert
03969/510247
03969/510223
konias(at)diakonie-pflegedienst.de
www.diakonie-pflegedienst.de

 

Die Diakonie-Pflegedienst GmbH bietet in allen zugehörigen Sozialstationen stundenweise Betreuung für Menschen mit Demenz an. Unsere geschulten Mitarbeiter/innen kommen gerne in die Häuslichkeit. Diese Betreuung kann bei an Demenz erkrankten Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz (§45b) mit bis zu 200,- EUR pro Monat über die Pflegekasse abgerechnet werden. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit der Urlaubs- und Verhinderungspflege in neun Pflegehotels an verschiedenen Standorten. Dort können an Demenz erkrankte Menschen über 24 Stunden betreut werden. Wir möchten mit unseren Angeboten pflegende Angehörige unterstützen und entlasten. Weitere Informationen finden Sie unter www.diakonie-pflegedienst.de, persönliche Beratung erhalten Sie (natürlich kostenlos) in allen zur Diakonie-Pflegedienst gGmbH in Vorpommern zugehörigen Sozialstationen.

 

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

Letzte Änderung: 03.10.2019 - 21:30:02

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