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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Diakonie-/Sozialstation

Bahnhofstraße 11 a
16816 Neuruppin

Kontaktdaten
Christine Schlag und Petra Niquet
03391 402729 2
03391 402729 9
dw-opr(at)t-online.de
www.diakonie-opr.de

 

- Ambulanter Pflegedienst der zusätzliche Betreuungsleistungen in der Häuslichkeit

anbietet

- Angebot der Tagespflege mit Schnuppertag zum Kennenlernen der Einrichtung

- Durchführung von Pflegeberatungen

- Beratung von pflegenden Angehörigen

- Vermittlung von regionalen Angeboten

- Beratung über Wohngemeinschaften, Pflegeheime und Verhinderungspflege-

angebote

- Kontaktaufnahme mit anderen Einrichtungen und Vermittlung von Terminen

- Hilfe bei der Beantragung von Leistungen der Pflegekassen und anderen Ämtern

- Vermittlung von Entlastungsangeboten

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

Eine Alternative zum Pflegeheim ist die Wohngemeinschaft mit anderen demenzkranken Menschen. Die nötige Unterstützung im Alltag bekommen die WG-Mitglieder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ambulanter Pflegedienste.

Letzte Änderung: 19.02.2020 - 08:30:03

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