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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


DRK-inkluzivo gGmbH - Integrations- und Therapiezentrum (ITZ), Familienentlastender Dienst und Ergotherapie

Am Exer 19a
38302 Wolfenbüttel

Kontaktdaten
Herr Thomas Stoch
05331 9278470
05331 9278471
info(at)itz-drk.de
www.itz-drk.de

 

Als Ergänzung zum Pflegedienst des DRK Wolfenbüttel bietet das Integrations- und Therapiezentrum (ITZ) zusätzliche Hilfs- und Betreuungsangebote für Familien mit pflegebedürftigen älteren Menschen an. Ziel der Angebote ist es, die pflegenden Angehörigen zu entlasten und ihnen die Möglichkeit zu geben, Kraft für den Alltag zu schöpfen.

FED: Neben den zur Verfügung gestellten Einzelbetreuungen für pflegebedürftige Senioren in ihrem häuslichen Umfeld gehören zwei Betreuungsgruppen für Menschen mit dementiellen Erkrankungen, welche in den Räumlichkeiten des ITZ stattfinden, zum festen Angebot des Familienentlastenden Dienstes (FED) im ITZ.

Ergotherapie: In unserer Praxis für Ergotherapie werden Patienten mit altersspezifischen Diagnosen, motorischen Schwierigkeiten, Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen, so auch bei dementieller Erkrankung behandelt. Die Therapien erfolgen in unseren Räumlichkeiten (u.a. auch im warmen Bewegungsbad) oder als Hausbesuch beim Patienten. Zudem haben sich wöchentlich stattfindende Gruppenangebote für Menschen mit Demenz in Kooperation des FED mit der Ergotherapie bei uns im Haus etabliert. Dabei geht es um Gymnastik in Verbindung mit Denksport- und Gedächtnisaufgaben.

Eins der wichtigsten Ziele ist uns der Erhalt einer größtmöglichen Selbständigkeit.

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Nur Ärztinnen und Ärzte können zweifelsfrei ermitteln, ob ein Mensch demenzkrank ist, und dann die richtige Behandlung einleiten. Manchmal kann nach der Diagnose auch eine Therapie sinnvoll sein. Immer mehr Therapeuten und Arztpraxen haben sich mittlerweile auf die Bedürfnisse Demenzkranker eingestellt.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Zahlreiche Einrichtungen öffentlicher und privater Träger sowie Alzheimer Gesellschaften bieten betreute Reisen mit bedarfsgerechter Unterbringung an. Die Angebote richten sich an Demenzkranke und ihre pflegenden Angehörigen.

Letzte Änderung: 28.04.2020 - 09:30:02

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