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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Eduard-Mörike-Haus

Austraße 40
97980 Bad Mergentheim

Kontaktdaten
Herr Werner Frey
07931/ 4950
07931/ 495122
eduard-moerike-haus(at)ev-heimstiftung.de
www.eduard-moerike-haus.de

 

1. "Café Vergissmeinnicht"

Gäste im Café Vergissmeinnicht sind an Demenz erkrankte Menschen, die zu Hause leben. Betreut werden sie von ein bis zwei Fachkräften und ehrenamtlichen Helfern. Das Café Vergissmeinnicht findet Freitags von 14.30-17.30 Uhr im Eduard-Mörike-Haus statt. Die Kosten betragen pro Gast und Nachmittag pauschal 15 Euro. Ein Bring- und Abholdienst ist organisiert. Neben Kaffee und Kuchen gibt es vielfältige gemeinsame Beschäftigungsangebote, die vom Erzählen bis hin zum gemeinsamen Singen oder vielen anderen für die jeweilige Zusammensetzung der Gruppe geeignete Aktivitäten reichen.

 

2. "Segregativer Wohnbereich für an Demenz Erkrankte"

Konzeptionell steht für an Demenz erkrankte Bewohner im Eduard-Mörike-Haus eine Wohngruppe zur Verfügung, in der die Alltagsorientierung, d.h. der gelingende Alltag im Vordergrund steht. Den Bewohnern soll das Gefühl des "Zuhause-Seins" vermittelt werden in einer möglichst wohnlichen und vertrauten Atmosphäre. Das gemütliche Wohn-Eßzimmer ist - wie zu Hause - gemeinschaftlicher Lebensmittelpunkt und zentrales Element des Betreuungskonzepts. Alltagsbegleiterinnen sind eigens dafür eingesetzt, alltägliche Beschäftigungen mit den Bewohnern auszuführen, so wie sie es von zu Hause kennen. Mehrere Aufenthaltsbereiche mit umgestalteten Elementen, die die dementen Bewohner an früher erinnern, haben für sie einen hohen Wiedererkennungswert und stellen so eine vertraute und gleichzeitig abwechsulungsreiche Umgebung dar, in der man sich gerne bewegt und wohl fühlt.

 

 

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Demenzkranke können vorübergehend die Pflege in einer vollstationären Einrichtung in Anspruch nehmen. Diese Kurzzeitpflege dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten oder einen pflegebedürftigen Menschen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vorzubereiten.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

Letzte Änderung: 13.09.2019 - 19:30:02

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