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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Ethiknetz Mainfranken e.V.

Josef-Schneider-Straße 2
z.Hd.Prof.van Oorschot
97080 Würzburg

Kontaktdaten
Herr Dr. Jochen Scheidemantel
0931 393 2281
0931 271745
Beratung1(at)Ethiknetz-Mainfranken.de
www.Ethiknetz-Mainfranken.de

 

Ethikberatung:

Bei Zweifeln, ob dem Patientenwillen mit dem medizinisch Machbaren wirklich entsprochen wird, kann Ethikberatung helfen, das ethische Problem zu klären und den vorausverfügten oder mutmaßlichen Willen der Betroffenen zu rekonstruieren unter Einbezug aller Beteiligten.

Im gemeinsamen Gespräch moderieren geschulte Ethikberater die verschiedenen Perspektiven der Beteiligten (Behandler, Pflege, Patient, Angehörige). Dabei stehen die Interessen sowie der Wille der Patienten im Mittelpunkt. Natürlich können auch Einzelpersonen beraten werden.

Der Verein stellt ein einrichtungsübergreifendes Ethikkomitee in Würzburg (WÜ/KT/MSP), sowie ein zweites am bayerischen Untermain (MIL/AB; Ltg.: Karl Enk M.A., Miltenberg).

Anfragen an Ethiknetz Mainfranken können von Betroffenen, Angehörigen, Betreuern, Ärzten, Pflegenden und Einrichtungen der Altenhilfe gestellt werden.

Hotline: 0931 393 2281 (Mo-Fr 8-12 Uhr)

Wer dort seine Anfrage hinterlässt, wird zeitnah zurückgerufen.

Die Beratung ist unentgeltlich. Beachtung der Schweigepflicht ist selbstverständlich.

 

Angebote

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Letzte Änderung: 14.02.2020 - 14:12:55

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