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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Evangelische Altenhilfe St. Georgen gGmbH

August-Springer-Weg 20
78112 St. Georgen

Kontaktdaten
Frau Sonja Heinzmann
07724 9427-0
07724 9427-49
info(at)lh-sst.de
www.lh-sst.de

 

Das "alte" Lorenzhaus in St. Georgen ist Mitglied in der Diakonie Baden und seit 1970 auf die professionelle und liebevolle Pflege von älteren Menschen spezialisiert.Seit 2011 und 2013 gibt es zwei neue Einrichtungen. Zum einen im Stadtzentrum das Elisabethhaus und im August-Springer-Weg das Lorenzhaus. Derzeit wird ein weiteres Pflegeheim in Schönwald erbaut, welches ab Mitte 2020, neben einer Tagespflege, einem Betreuten Wohnen ebenfalls stationöre Plätze anbietet.

Unsere erfahrenen Pflegekräfte sorgen unterstützt von der Evangelischen Altenhilfe dafür, dass Sie so selbständig wie möglich bleiben, und dabei doch genau so viel Pflege und Betreuung erhalten, wie es das Wohlbefinden braucht. Wir wissen, dass die Entscheidung, die eigenen vier Wände zu verlassen, nicht einfach ist. Gerne unterstützen wir Sie emotional und in allen formalen Angelegenheiten. Sprechen Sie mit uns über Ihre Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse. Wir sind für Sie da.

 

Neben der stationären Versorgung bieten wir auch ein breites Spektrum an amulanter Versorgung an.

- Grund- und Behandlungspflege

- Nachbarschaftshilfe

- Familienpflege

- Beteuungsgruppe

- Essen auf Rädern

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Zahlreiche Einrichtungen öffentlicher und privater Träger sowie Alzheimer Gesellschaften bieten betreute Reisen mit bedarfsgerechter Unterbringung an. Die Angebote richten sich an Demenzkranke und ihre pflegenden Angehörigen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Demenzkranke können vorübergehend die Pflege in einer vollstationären Einrichtung in Anspruch nehmen. Diese Kurzzeitpflege dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten oder einen pflegebedürftigen Menschen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vorzubereiten.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

Letzte Änderung: 17.04.2020 - 15:30:02

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