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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Evangelische Sozialstation Straßenhaus gGmbH

Raiffeisenstraße 27
1. OG Raiffeisenbank
56587 Straßenhaus

Kontaktdaten
Frau Vietze Nicole
02634/9435881
02634/4597
sst-strassenhaus(at)t-online.de
www.ev-sozialstation-strassenhaus.de

 

Wir helfen bei: der Häuslichen Krankenpflege (Unsere Fachpflegekräfte setzen die Anordnungen ihres Arztes um z.B. beim Verbandwechsel, Injektionen) - der Hauswirtschaftlichen Versorgung (Unsere Hauswirtschaftskräfte helfen bei den im Haushalt anfallenden Arbeiten z.B. Reinigung der Wohnung...) - der Häuslichen Altenpflege (Unsere Pflegekräfte helfen bei der Körperpflege wie Baden, Duschen..) - Unser Betreuungsdienst für Demenzkranke führt stundenweise Betreuungen zur Entlastung pflegender Angehöriger durch.

Unsere Beratungsstelle: Rund um die Pflege und Kompetenzcenter Demenz informiert und berät kostenlos und neutral.

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Letzte Änderung: 10.07.2020 - 13:30:02

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