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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Fördererverein Heerstraße Nord e.V.

Obstallee 22c
Staaken
13593 Berlin

Kontaktdaten
Frau Enners
030 375 898 0
030 375 898 11
d.enners(at)foev-hn.de
http://www.foerdererverein.de/

 

Seit mehr als 30 Jahren ist der Fördererverein Heerstraße Nord e.V. durch neue Ideen, starkes Engagement, qualifizierte MitarbeiterInnen und die Unterstützung durch ehrenamtliche MitarbeiterInnen ein Wegbereiter für innovative soziale Projekte.

Unser Ziel ist es, den Menschen im Kiez ein selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen und ihre aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu fördern.

Die Angebotsstruktur des Förderervereins gliedert sich in vielfältige soziale und gesundheits-pflegerische Aufgaben des ambulanten sowie teil- und vollteilstationären Sektors. Sie wird komplettiert durch vielfältige Beratungsangebote für Betroffene sowie deren Angehörige, zahlreiche Fortbildungskurse und mehr als 30 Hobby- und Selbsthilfegruppen.

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Demenzkranke können vorübergehend die Pflege in einer vollstationären Einrichtung in Anspruch nehmen. Diese Kurzzeitpflege dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten oder einen pflegebedürftigen Menschen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vorzubereiten.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Eine Alternative zum Pflegeheim ist die Wohngemeinschaft mit anderen demenzkranken Menschen. Die nötige Unterstützung im Alltag bekommen die WG-Mitglieder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ambulanter Pflegedienste.

Letzte Änderung: 03.10.2019 - 07:30:02

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