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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Gedächtnisambulanz (Zweigstelle des Therapiezentrums vor der Höhe)

Marienbader Platz 20
Eingang Gartenseite
61348 Bad Homburg

Kontaktdaten
Herr Markus Nehmer
06172 2679606
info(at)tz-vdhoehe.de
www.tz-vdhoehe.de/

 

Die Gedächtnisambulanz ist derzeit mit seinem interdisziplinären Therapeuten Team in Bad Homburg einzigartig.

Fachtherapeuten für kognitives Training, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden erheben zunächst für den jeweiligen Patienten eine detaillierte Anamnese und führen dementsprechende Testungen durch. Somit wird eine individuelle Therapie ermöglicht.

Diese kann in Einzel- oder Gruppenbehandlungen erfolgen. Jeden Dienstag finden Gruppenangebote mit unterschiedlichen Inhalten statt. Dazu gehören das gemeinsame Kochen mit Betroffenen, Kommunikations- und Gymnastikgruppen sowie das Angehörigenfrühstück.

Die Gruppenbehandlungen finden in Kleingruppen statt, um möglichst auf jeden einzelnen Teilnehmer spezifisch eingehen zu können.

Wir bieten Ihnen Hilfe bei Anträgen und Unterstützung bei den Versorgungsämtern, Pflegeversicherungen oder Behörden.

Die Zulassungen sowohl der gesetzlichen als auch der privaten Kostenträger ist gewährleistet.

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Nur Ärztinnen und Ärzte können zweifelsfrei ermitteln, ob ein Mensch demenzkrank ist, und dann die richtige Behandlung einleiten. Manchmal kann nach der Diagnose auch eine Therapie sinnvoll sein. Immer mehr Therapeuten und Arztpraxen haben sich mittlerweile auf die Bedürfnisse Demenzkranker eingestellt.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Gedächtnissprechstunden sind Anlaufstellen für alle, die Probleme mit ihrem Gedächtnis haben. Ärztinnen und Ärzte untersuchen, welche Ursache die Beschwerden haben könnten. Diagnostizieren sie eine Demenz, verweisen sie an helfende Institutionen.

Letzte Änderung: 04.10.2019 - 23:30:02

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