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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Haltestelle Diakonie Kreuzberg

Oranienstraße 134
10969 Berlin

Kontaktdaten
Frau Annegret Paelecke
030 / 259 241 50
paelecke(at)diakonie-kreuzberg.de
www.Haltestelle-Diakonie.de

 

Die Haltestelle Diakonie bietet regelmäßig, stundenweise Betreuung für Menschen mit Demenz oder psychischen Erkrankungen, die zu Hause leben. Das Angebot ist gedacht als Ergänzung zur häuslichen Pflege.

Das Angebot ist vom Land Berlin anerkannt und gefördert.

Wir sind ein Team von Freiwilligen und einer Fachkraft. Wir möchten durch unser Engagement die Lebensqualität von Menschen mit Demenz erhalten und pflegende Angehörige unterstützen und entlasten.

Die Haltestelle Diakonie bietet qualitätsgeprüfte Betreuung durch Freiwillige, die sich fortlaufend qualifizieren.

 

Die Betreuung findet statt in wohnortnahen GRUPPEN,

alle 14 Tage mittwochs, von 14:30 – 16:30 Uhr, und

alle 14 Tage donnerstags, von 14.30-16.30 Uhr,

und/oder als regelmäßiger BESUCHSDIENST.

 

Personen, deren Alltagskompetenz nach § 45 a SGB XI erheblich eingeschränkt ist, erhalten Betreuungsleistungen der Haltestelle Diakonie bis zu 200 Euro pro Monat auf Antrag bei der Pflegekasse erstattet.

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Letzte Änderung: 18.11.2019 - 08:30:01

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