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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


"Haus am Kamp" Betreutes Wohnen Plus

Bergstraße 4
25566 Lägerdorf

Kontaktdaten
Herr Jochen Marx
04127 9429 0
info(at)betreutes-wohnen-plus.de
www.betreutes-wohnen-plus.de

 

Wir stellen 16 barrierefreie Wohnungen in einer Größe von 46 bis 106 qm zur Miete bereit. Alle für ältere Menschen wesentlichen Dienstleistungen gibt es vor Ort: Ein im Haus 24 Std. anwesender ambulanter Pflegedienst, ein hausinternes Notrufsystem, ärztliche und physiotherapeutische Betreuung, Freizeitangebote, Garten mit Hochbeeten etc., Einkaufsfahrten, Arztfahrten etc. auch mit Rollstuhl und vieles mehr. Genau gegenüber gibt es einen barrierefrei erreichbaren Supermarkt. Falls es im Verlauf zu einer demenziellen Erkrankung kommt, können wir den Umzug in unsere Demenz-WG im Haus anbieten, ansonsten sind wir mit dem ambulanten Pflegedienst darauf eingerichtet Menschen bis zu ihrem Tod adäquat und menschlich zu versorgen. Im Haus gibt es auch barrierefreie Gäste-Appartements, die u. a. auch zur Verhinderungspflege genutzt werden können.

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Eine Alternative zum Pflegeheim ist die Wohngemeinschaft mit anderen demenzkranken Menschen. Die nötige Unterstützung im Alltag bekommen die WG-Mitglieder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ambulanter Pflegedienste.

Letzte Änderung: 04.11.2019 - 15:27:53

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