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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Haus St. Martin

Coesfelder Straße 6
48683 Ahaus

Kontaktdaten
Frau Gaby Wigber
02561 4209 85
g.wigber(at)caritas-ahaus-vreden.de
www.gemeinsam-sein.de

 

"Normalität in familiärer Atmosphäre"

Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz sind ein Ort der Gemeinschaft, in dem nicht die pflegerische Versorgung, sondern der Alltag im Vordergrund steht. Die Bewohner gestalten gemeinschaftlich – mit Unterstützung von Angehörigen und Pflegedienst – ihren Alltag und ihr Lebensumfeld.

 

"Verantwortung teilen und gemeinsam gestalten"

Die Mieter und Angehörigen beauftragen gemeinsam einen ambulanten Pflegedienst, der rund um die Uhr die Betreuung und Versorgung sicherstellt. Für Angehörige besteht weiterhin die Möglichkeit der Beteiligung an der Versorgung ihrer erkrankten Familienmitglieder. Angehörige sind nicht Besucher, sondern Teil der Wohngemeinschaft und haben so die Chance, den Alltag in Wohngemeinschaften mitzugestalten und Entscheidungen, die ihre demenzerkrankten Angehörigen betreffen, gemeinsam zu treffen: Angefangen bei der Mahlzeitengestaltung, über Ausgestaltung der Wohnung bis hin zur Organisation der Pflege und Betreuung.

Ziel in den Wohngemeinschaften ist es, ein Höchstmaß an Individualität und Selbstbestimmung zu erhalten – trotz Pflege- und Hilfebedarf.

 

 

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Eine Alternative zum Pflegeheim ist die Wohngemeinschaft mit anderen demenzkranken Menschen. Die nötige Unterstützung im Alltag bekommen die WG-Mitglieder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ambulanter Pflegedienste.

Letzte Änderung: 13.07.2019 - 05:30:03

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