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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Hilde und Eugen Krempel-Haus, Seniorenzentrum Maria-Martha Stuttgart

Tiergartenweg 8
70174 Stuttgart

Kontaktdaten
Herr Pfefferle
0711-2042150
0711-2042299
manfred.pfefferle(at)martha-maria.de
http://www.martha-maria.de/sz-s/Gerontopsychiatrisch.php

 

Neue Maßstäbe für die Betreuung demenziell erkrankter Menschen setzen wir mit unserem milieutherapeutischen Modellkonzept im Hilde und Eugen Krempel-Haus. Hierbei handelt es sich nicht um die bisher übliche Mischform aus Pflegeheim und Gerontopsychiatrie, sondern um eine beschützende Einrichtung, die ausschließlich auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz zugeschnitten ist.

Unsere speziell geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ein hohes Maß an pflegerischer und fachpflegerischer Kompetenz, Verständnis und Einfühlungsvermögen in Bezug auf verwirrte Menschen. Unser helles und freundliches Gebäude, entwickelt nach dem Haus- und Wohngemeinschaftskonzept, bietet mobilen und verhaltensauffälligen demenzkranken Menschen geeignete, verständliche und sichere Lebensbedingungen in überschaubaren Strukturen. Ziele sind größtmögliche Alltagsnormalität und Eigenverantwortung der Bewohnerinnen und Bewohner. Sie können einfache Tätigkeiten, die jeder aus dem Alltagsleben kennt, hier wieder üben. Den lebensgeschichtlichen Hintergrund, persönlichkeitsspezifische Reaktionsweisen, Eigenarten und Gewohnheiten der einzelnen Bewohnerin und des einzelnen Bewohners beziehen wir konsequent in die Betreuung ein.

Wir haben 64 Dauerpflegeplätze, davon 52 Einzel- und sechs Doppelzimmer.

 

 

Angebote

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Demenzkranke können vorübergehend die Pflege in einer vollstationären Einrichtung in Anspruch nehmen. Diese Kurzzeitpflege dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten oder einen pflegebedürftigen Menschen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vorzubereiten.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Letzte Änderung: 04.08.2020 - 02:30:02

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