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Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle für Pflege und Versorgung im Kinzigtal

Sandhaasstr.4
Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle für Pflege und Versorgung im Kinzigtal
77716 Haslach

Kontaktdaten
Herr Klaus Allgaier
07832 99955-220
07832 99955-205
kontakt(at)psp-kinzigtal.de
www.pflegestuetzpunkt-ortenaukreis.de

 

Umfassende Beratung rund um den Bereich Pflege und Versorgung, Beratung von Angehörigen und Betroffenen, Hausbesuche möglich, Angehörigenschulung, Vorträge, Selbsthilfegruppe für Angehörige von demenzkranken Menschen, Hilfe bei der Beantragung von Leistungen, Heimplatzsuche, Aufzeigen von Hilfsangeboten,

 

Angebote

Pflegestützpunkte beraten über alle möglichen pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. Betroffene erhalten hier wichtige Antragsformulare, Informationen und konkrete Hilfestellungen. In den Stützpunkten arbeiten Fachkräfte von Pflege- und Krankenkassen, der Altenhilfe oder der Sozialhilfeträger unter einem Dach. Das beschleunigt die Abstimmung untereinander und ermöglicht Beratung und Hilfe aus einer Hand.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Mehrgenerationenhäuser bieten Berufstätigen, Kindern und alten Menschen Raum für gemeinsame Aktivitäten. In manchen Städten und Gemeinden organisieren diese Einrichtungen mittlerweile auch professionelle Hilfe für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Fachkräfte beraten Angehörige oder organisieren regelmäßige Gruppentreffen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Letzte Änderung: 16.09.2019 - 08:17:26

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