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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Interessengemeinschaft e. V. (InGe) - Betreuungscafé in Winsen und Salzhausen

Borsteler Weg 1a
Im Gemeindehaus St. Jakobus
21423 Winsen (Luhe)

Kontaktdaten
Herr Nikolaus Lemberg
04171 64147
info(at)ig-ambulante-pflege.de
www.in-ge.de

 

In angenehmer Atmosphäre bieten wir Menschen, mit und ohne Demenz, Betreuungsangebote (z.B. Betreuungscafé, Betreuungsrunde am Vormittag) zum sozialen Austausch, Anregung und Informationen:

 

Begrüßung

Kaffeetrinken mit frisch gebackenem Kuchen / Zubereitung eines gemeinsamen Frühstücks

kreative Beschäftigung, Erzähl- und Spielrunden

Beratung zu pflegerischen Fragen

Informationen zur Pflegeversicherung

Spaziergänge

 

Das Betreuungscafé und die Betreuungsrunde sind offene Angebote für Menschen mit Betreuungsbedarf und /oder Demenz. Es dient als Entlastungsangebot für pflegende Angehörige. Wir orientieren uns an den Bedürfnissen und Interessen unserer Gäste.

 

Angebote

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. und ihre regionalen Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen, die sich für die Interessen von Demenzkranken und deren Familien einsetzen. Sie beraten Betroffene und bieten ein umfassendes Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch.

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 14.08.2019 - 11:37:45

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