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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Johanniter-Haus-Pflege gGmbH

Leher Heerstraße 139
28359 Bremen

Kontaktdaten
Frau Lacour
0421 5170780
0421 51707888
pflegedienst.bremen(at)johanniter.de
www.johanniter.de

 

Unser Konzept des Betreuungsangebotes beruht auf den Leitsätzen der Johanniter und bietet eine individuelle Betreuungssituation für Menschen mit Einschränkungen der Alltagskompetenz (erhöhter Betreuungsaufwand bei z. B. vorliegender Demenz) an. Eine umfangreiche Biografiearbeit und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Angehörigen der Betroffenen sorgen für eine entspannte, fördernde und individuelle Betreuungssituation. Speziell geschulte und ausgebildete Pflegekräfte werden als patientenbezogene Bezugsperson eingesetzt, Angehörige können so ein wenig zur Ruhe kommen und Entspannung im Alltag finden.

Ein umfangreiches Konzept liegt für Sie bei Interesse bei uns bereit!

Pflegende Angehörige können außerdem an individuellen (Pflege-)Schulungen, an Pflegekursen oder an unserer moderierten Selbsthilfegruppe "Pflegende Angehörige" teilnehmen.

Wir führen individuelle Pflegeberatungen durch und verfügen über ein weitreichendes Vernetzungsangebot.

Im Verbund mit dem Johanniterhaus Bremen können wir auch spezielle Angebote für aktive Senioren vermitteln, ein abwechslungsreiches Progamm wird in der dortigen Begegnungsstätte mehrfach in der Woche durchgeführt.

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Letzte Änderung: 31.07.2019 - 00:30:01

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