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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Kirchenkreissozialarbeit - Kontaktbüro für pflegede Angehörige

Graben 1
im Diakonieladen " Geben und Nehmen"
07356 Bad Lobenstein

Kontaktdaten
Frau Manuela Luther
036651 397723
036651-395847
kksa.lobenstein(at)diakonie-wl.de
www.diakonie-wl.de

 

Neu für Thüringen und auch für diese Region ist die Kontaktstelle für pflegende Angehörige und ehrenamtliche Unterstützer. Auch dafür ist die Mitarbeiterin der Kirchenkreissozialarbeit Ansprechpartnerin, Vermittlerin und Vertrauensperson. Wir haben die oft überlasteten oder angespannten pflegenden Angehörigen im Blick. Ziel ist es auf sie zuzugehen, sie zu unterstützen und damit ihre Situation etwas zu mildern.

Ehrenamtliche Helfer übernehmen zwar keine Pflegeleistungen, besuchen aber den Pflegenden, bringen Zeit zum Zuhören und Verständnis mit, suchen individuell nach geeigneten Lösungen, machen Mut und helfen mit, dass eine gute Pflege zu Hause gelingen kann.

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Letzte Änderung: 21.07.2019 - 08:30:02

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