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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Kirchliche Sozialstation Karlsbad e. V.

Ettlinger Straße 30
76307 Karlsbad

Kontaktdaten
Frau Frau Link, Frau Kraft
07202 2514
07202 5959
info(at)kirchliche-sozialstation-karlsbad.de
www.kirchliche-sozialstation-karlsbad.de

 

Unsere Einrichtung bietet neben den regulären Angeboten einer Sozialstation 3 verschiedene Angebote für an Demenz Erkrankte und ihre Angehörigen:

- Eine individuelle Betreuung in der Häuslichkeit durch geschulte ehrenamtliche Helfer;

- 2 Betreuungsgruppen: jeden Donnerstag von 14:30 Uhr - 17:30 Uhr; jeden

Freitag von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr (mit Mittagessen);

- einen Angehörigengesprächskreis einmal im Monat am 2. Donnerstag um 14:30 Uhr;

- zudem kostenlose Beratung bei allen Fragen zum Thema Demenz und den Umgang damit.

Alle Angebote für an Demenz Erkrankte werden unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg, sowie aus Mitteln der Pflegekasse und des Landkreises Karlsruhe. Wir sind in Trägerschaft eines ökumenischen Verbundes der evangelischen und katholischen Pfarrgemeinden in Karlsbad. Daher haben wir eine Satzung, die unsere Arbeit im Geist einer christlichen Gemeinde festlegt. Zudem sind wir eine nach ISO 9001:2008 zertifizierte Einrichtung.

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 07.08.2020 - 23:30:02

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