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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen

von-Siebold-Str. 5
37075 Göttingen

Kontaktdaten
Herr Prof. Dr. med. J. Wiltfang
0551-39 14258
0551-39 66692
gedaechtnisambulanz(at)med.uni-goettingen.de
www.psychiatrie.med.uni-goettingen.de/de/content/patienten/117.html

 

Eine Gedächtnisambulanz ist eine Spezialsprechstunde für von Gedächtnisstörungen Betroffene und deren Angehörige. Mit einem Team aus Ärzten, Psychologen und einer Sozialpädagogin führen wir die notwendigen Untersuchungen durch und bieten therapeutische und beratende Hilfestellung an. Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Früherkennung dementieller Erkrankungen und deren Behandlung.

Die Klinik bietet für die Behandlung von Gedächtnisstörungen ein umfassendes Programm mit

- der Gedächtnisambulanz,

- der Tagesklinik für Patienten des höheren Lebensalters,

- der für Demenzen spezialisierten Station 4094 und

- dem Angebot von Betroffenen- und Angehörigengruppen für Patienten mit Demenz.

Durch die Teilnahme an wissenschaftlichen Projekten versuchen wir ständig, die Behandlung und Betreuung unserer Patienten zu verbessern. Wir können daher auch Untersuchungs- und Behandlungsmethoden anbieten, die den neuesten Erkenntnissen entsprechen.

 

Angebote

Nur Ärztinnen und Ärzte können zweifelsfrei ermitteln, ob ein Mensch demenzkrank ist, und dann die richtige Behandlung einleiten. Manchmal kann nach der Diagnose auch eine Therapie sinnvoll sein. Immer mehr Therapeuten und Arztpraxen haben sich mittlerweile auf die Bedürfnisse Demenzkranker eingestellt.

Gedächtnissprechstunden sind Anlaufstellen für alle, die Probleme mit ihrem Gedächtnis haben. Ärztinnen und Ärzte untersuchen, welche Ursache die Beschwerden haben könnten. Diagnostizieren sie eine Demenz, verweisen sie an helfende Institutionen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 27.08.2019 - 14:30:02

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