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Lahn-Dill-Kliniken GmbH

Forsthausstraße 1-3
annette.zeitler@lahn-dill-kliniken.de; andrea.toenges@lahn-dill-kliniken.de
35578 Wetzlar

Kontaktdaten
Frau Annette Zeitler und Andrea Tönges
06441 792341 oder 06441 792038
info(at)lahn-dill-kliniken.de
https://www.lahn-dill-kliniken.de/medizin-pflege/wetzlar/

 

Bei einem Aufenthalt im Krankenhaus besteht aufgrund der veränderten Situation die Gefahr, dass sich Symptome wie Verwirrtheit und Unruhe insbesondere bei älteren Menschen verstärken oder auch erstmals auftreten.

 

Wir möchten den Patienten auch in dieser Situation so versorgen, dass er sich bei uns sicher und wohl fühlt und seine Würde gewahrt bleibt. Eine gute Kommunikation und gegenseitige Unterstützung zwischen Patient, Angehörigen, ärztlichem, pflegerischem und therapeutischem Team trägt dazu bei, die Situation für den Erkrankten zu erleichtern. Mögliche körperliche, seelische und geistige Überforderungssituationen von demenzkranken Patienten während des Aufenthalts in den Lahn-Dill-Klinken so gering wie möglich zu halten:

- Einsatz von geschultem Fachpersonal

- Besuchsdienst ehrenamtlicher Helfer der Alzheimer Gesellschaft Mittelhessen e. V. und der Alzheimer Gesellschaft Dill e. V.

- Auf Wunsch und nach Möglichkeit Unterbringung der Angehörigen als Begleitperson

- Beratungsangebot für Angehörige

- Fingerfood als erweitertes Speisenangebot.

 

Angebote

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Krankenhäuser, die über umfassende Konzepte, Projekte und Angebote verfügen, um eine möglichst gute und stressfreie Versorgung von Patientinnen und Patienten mit der Nebendiagnose Demenz zu gewährleisten.

Nur Ärztinnen und Ärzte können zweifelsfrei ermitteln, ob ein Mensch demenzkrank ist, und dann die richtige Behandlung einleiten. Manchmal kann nach der Diagnose auch eine Therapie sinnvoll sein. Immer mehr Therapeuten und Arztpraxen haben sich mittlerweile auf die Bedürfnisse Demenzkranker eingestellt.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Letzte Änderung: 08.11.2019 - 10:03:30

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