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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Lazarus Haus Bad Kösen - Demenzbereich

Elly-Kutscher-Str. 12
06628 Naumburg OT Bad Kösen

Kontaktdaten
Herr Jens Hamann
034463 3090
034463 30911
j.hamann(at)lobetal.de
https://www.lobetal.de/unsere-einrichtungen-2/105-lazarus-haus-bad-koesen-2

 

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal bietet Menschen im höheren Lebensalter in Bad Kösen eine breite Palette miteinander vernetzter Angebote. Unsere moderne Pflegeeinrichtung liegt in einem Ortsteil der heilklimatisch günstig gelegenen Kurstadt Bad Kösen am Fuße des Geiersberges und ist umgeben von einer Parkanlage.

Um Menschen zu helfen, die an Demenz erkrankt sind, haben wir einen Wohnbereich in unserer Einrichtung für 17 Bewohner. Dieser Wohnbereich für Menschen mit Demenzerkrankungen ist ein Zuhause, das Schutz und Geborgenheit bietet. Je nach Wunsch und Verfügbarkeit wohnen Sie bei uns im Einzelzimmer oder im Doppelzimmer. Auch der Einzug mit Ihrem (Ehe-)Partner ist möglich. Alle Zimmer sind mit rollstuhlgerechtem Duschbereich und WC ausgestattet. Die Zimmer sind teilmöbliert. Die persönliche Gestaltung des Wohnraumes ist möglich und erwünscht.

Die Gestaltung des Tages wird dem individuellen Rhythmus angepasst.

Mit Unterstützung unserer Ergotherapeutinnen und -therapeuten und den Alltagsbegleitern werden die Bewohnerinnen und Bewohner entsprechend zu Einzel- und Gruppenaktivitäten angeregt, zum Singen, Ballspielen, Gymnastik uvm. Dem Bedürfnis der Bewohnerinnen und Bewohner nach Bewegung kann entweder durch das Umherlaufen innerhalb des barrierefreien Wohnbereiches oder durch im eigens geschaffenen Garten mit und ohne Begleitung entsprochen werden. Der Garten ist durch einen Zaun und durch interessante Bepflanzungen vom übrigen Gelände abgegrenzt.

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ergotherapie gehört zu den sogenannten Heilmitteln. Sie kann auch bei Demenz angewendet werden und wird - nach ärztlicher Verordnung - von den Krankenkassen bezahlt. Die demenzspezifische Ergotherapie versucht unter anderem noch vorhandene Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten, Langzeitgedächtnis und Körperwahrnehmung zu stabilisieren und das Sozialverhalten positiv zu beeinflussen.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Letzte Änderung: 12.11.2019 - 14:18:36

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