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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Malteser Hilfsdienst gGmbH, Ambulante Pflegeeinrichtung Oldenburg

Nadorster Straße 133a
26123 Oldenburg

Kontaktdaten
Frau Sr. Helga Nordiek, Sr. Sylvia Weissgerber
0441 9728013
0441 9728080
Helga.Nordiek(at)malteser.org
www.malteser-oldenburg.de

 

"Ein-Blick" - Betreuungsangebot für demenziell erkrankte udn deren Angehörige

Mit dem "Ein-Blick" bieten die Malteser in der Stadt Oldenburg ein Angebot speziell für für demenziell erkrankte Mitmenschen und deren Angehörige. In diesem Rahmen bieten wir an:

- Erinnerungsarbeiten & Fotosafaris

- Singen, Bewegungsübungen & Sitztanz

- Gedächtnistraining

- Kontaktpflege

Die individuelle Einzelfallbetreuung findet stundenweise in der eigenen Häuslickeit nach Absprache statt.

Das Team in Oldenburg besteht aus qualifizierten und examinierten Fachkräften, die geschult sind in der Kommunikation mit demenziell veränderten Menschen.

Als pflegende Angehörige profitieren Sie von der professionellen Unterstützung und erfahren Entlastung. Im Idealfall kennen wir ihre Angehörigen bereits aus der pflegerischen Versorgung.

Bei der Beantragung der Kostenübernahme durch eine Pflegekasse unetrstützen wir sie gerne.

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Gedächtnissprechstunden sind Anlaufstellen für alle, die Probleme mit ihrem Gedächtnis haben. Ärztinnen und Ärzte untersuchen, welche Ursache die Beschwerden haben könnten. Diagnostizieren sie eine Demenz, verweisen sie an helfende Institutionen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Letzte Änderung: 14.05.2020 - 09:30:02

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