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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Malteser Hilfsdienst gGmbH, Ambulante Pflegeeinrichtung "Sozialstation Regenbogen"

Bahnhofstraße 77
26919 Brake

Kontaktdaten
Frau Sr. Ute Bock, Sr. Irina Scheifel
04401 2558
04401 2156
Ute.Bock(at)malteser.org
www.malteser-offizialatsbezirk.de

 

Die Ambulante Pflegeeinrichtung ist dem vernetzten Werk der Malteser Dienste aktiv. "Von der Wiege bis zur Bahre" sind die Malteser zu Wohle der Betroffenen und deren Angehörigen aktiv. Enge Anbindungen zu den Kooperationspartnern im Gesundheitswesen, sowohl in der Verwaltung wie in den praktizierenden Krankenhäusern, Einrichtungen und Heimen gehören zu deren tägliches Wirken.

 

Das ermöglicht den Mitarbeiterinnen, den betroffenen Menschen nicht nur durch den Malteser Menüservice, dem Hausnotrufdienst oder dem Behindertenfahrdienst geeignete Hilfen anzubieten, sondern können auch bei dem "Papierkram" und Behördengängen Unterstützung bieten.

 

Als besonderes Bonbon darf man erwähnen, dass den Angehörigen von den erkrankten Personen stets Kurse zur Aus- und Fortbildung angeboten werden, wie man mit Patienten im Häuslichen Umfeld umgehen und wie man sie gut pflegen und versorgen kann.

 

Da für die Malteser "...weil Nähe zählt!" von großer Bedeutung ist, begleiten sie die liebgewordenen Menschen und durch Phasen der Demenz, ja bis über den Tod hinaus. Jährlich gedenken alle MitarbeiterInnen in den Pflegeeinrichtungen der Malteser im Bezirk in einem separatem Gottesdienst der verstorbenen Patienten, entzünden Kerzen für jene und beten für sie.

 

Angebote

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Gedächtnissprechstunden sind Anlaufstellen für alle, die Probleme mit ihrem Gedächtnis haben. Ärztinnen und Ärzte untersuchen, welche Ursache die Beschwerden haben könnten. Diagnostizieren sie eine Demenz, verweisen sie an helfende Institutionen.

Letzte Änderung: 13.02.2020 - 10:30:02

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