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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


MATURIA e.V.

Elchstr. 8
41564 Kaarst

Kontaktdaten
Frau Claudia Trapp
02182-8333921
info(at)maturia.de
www.maturia.de

 

Als gemeinnütziger Verein gegründet mit dem Ziel, die Menschen möglichst oder möglichst lange daheim zu lassen. Ambulante Pflegewohngemeinschaften schon lange konzipiert, fehlt leider bisher ein interessierter Investor, welche auch kleine Wohn-Einheiten lukrativ findet.

 

Daher betreuen wir die Menschen weiterhin in ihrem bisherigen Umfeld. Möglichst unter Einbezug der Angehörigen klären wir über das gesamte Bild der Demenz-Erkrankung auf, geben Hilfestellung im praktischen Umgang des Alltags.

 

Praktische Beratung und Schulungen unter ganzheitlichen Aspekten ergänzen das Konzept.

 

MATURIA e.V. das Kaarster Modell

ganzheitliche Pflege-Beratung-Betreuung

Mitglied im Forschungsprojekt der Uni Witten-Herdecke „erfolgreiche Beratung bei Demenz“

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Mehrgenerationenhäuser bieten Berufstätigen, Kindern und alten Menschen Raum für gemeinsame Aktivitäten. In manchen Städten und Gemeinden organisieren diese Einrichtungen mittlerweile auch professionelle Hilfe für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Fachkräfte beraten Angehörige oder organisieren regelmäßige Gruppentreffen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Eine Alternative zum Pflegeheim ist die Wohngemeinschaft mit anderen demenzkranken Menschen. Die nötige Unterstützung im Alltag bekommen die WG-Mitglieder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ambulanter Pflegedienste.

Letzte Änderung: 02.04.2020 - 18:30:02

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