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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Mehrgenerationenhaus im Katholischen Bildungsforum Düren

Holzstraße 50
52349 Düren

Kontaktdaten
Frau Cornelia Küpper
02421 94680
02421 45930
cornelia.kuepper(at)bildungsforum-dueren.de
www.bildungsforum-dueren.de und www.mehrgenerationenhaeuser.de/dueren

 

Menschen mit Demenz wie auch die sie versorgenden Menschen - zumeist Ehepartner oder Kinder - vereinsamen zunehmend mit dem Fortschreiten der Erkrankung. Pflegende fühlen sich allein gelassen. Unser Angebot bietet Menschen mit Demenz die Gelegenheit, die sichere häusliche Umgebung zu verlassen, in geschütztem Rahmen wieder in die Öffentlichkeit zu gehen und soziale Kontakte aufzunehmen. Das Angebot wird individuell und spontan auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gäste abgestimmt. Singen, Sitztanz, kreative Beschäftigung und Geselligkeit stehen im Vordergrund. Den Angehörigen steht es frei den Angeboten beizuwohnen, oder sich eine kleine Auszeit zu gönnen. Kosten incl. Bastelmaterial und Kaffetafel € 15,00.( Können bei der Pflegeversicherung abgerechnet werden.)

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Mehrgenerationenhäuser bieten Berufstätigen, Kindern und alten Menschen Raum für gemeinsame Aktivitäten. In manchen Städten und Gemeinden organisieren diese Einrichtungen mittlerweile auch professionelle Hilfe für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Fachkräfte beraten Angehörige oder organisieren regelmäßige Gruppentreffen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 04.11.2019 - 02:30:02

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