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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Mehrgenerationenhaus "Pusteblume"

Zur Saaleaue 51a
06122 Halle (Saale)

Kontaktdaten
Julia Keck
0345 686948-25
0345 686948-28
mghhalle(at)spi-ost.de
www.mghhalle.de

 

Die SPI GmbH bietet im Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“ verschiedene Unterstützungs- und Betreuungsangebote für Menschen mit demenzieller oder psychischer Erkrankung sowie geistiger Behinderung an. Geschulte Ehrenamtliche verbringen einzeln oder in der Gruppe Zeit mit Ihren Angehörigen.

 

In Gesprächsrunden tauschen sie sich über Erinnerungen aus ihrem Leben aus, lesen vor, gehen spazieren, es wird gespielt, getanzt oder gesungen. Das Beschäftigungsangebot orientiert sich dabei an den vorhandenen Fähigkeiten der Klienten und richtet sich nach den individuellen Interessen und Neigungen der zu betreuenden Personen .

 

Die Betreuung kann nach Vereinbarung an allen Wochentagen und zu flexiblen Zeiten bei uns oder in der Häuslichkeit stattfinden. Während wir Ihre Angehörigen betreuen, können Sie die vielseitigen und wohltuenden Angebote im Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“ besuchen oder nutzen die Zeit für sich ganz persönlich.

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Mehrgenerationenhäuser bieten Berufstätigen, Kindern und alten Menschen Raum für gemeinsame Aktivitäten. In manchen Städten und Gemeinden organisieren diese Einrichtungen mittlerweile auch professionelle Hilfe für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Fachkräfte beraten Angehörige oder organisieren regelmäßige Gruppentreffen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Letzte Änderung: 30.07.2019 - 22:30:02

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