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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Pflegestützpunkt Friedrichshain-Kreuzberg

Strausberger Platz 13/14
10243 Berlin

Kontaktdaten
0800 265080 22 660
0800 265080 22971
katharina.graffmann-weschke(at)nordost.aok.de
www.pflegestuetzpunkteberlin.de

 

Die Pflegestützpunkte sind Anlaufstellen für Menschen, die Informationen aus

einer Hand rund um das komplexe Thema Pflege benötigen.

Die Mitarbeiter/innen der Pflegestützpunkte beraten über pflegerische, medizinische und soziale Leistungen.

 

Die Beratungsarbeit erfolgt kostenfrei, neutral und umfassend im

Pflegestützpunkt, auf Wunsch und bei Bedarf in der eigenen Wohnung oder auch in Einrichtungen.

 

Die Mitarbeiter/innen der Pflegestützpunkte sind ausgebildete Sozialarbeiter/innen, Sozialpädagogen/innen sowie Pflegeberater/innen mit der entsprechenden Qualifikation nach dem Sozialgesetzbuch XI.

 

 

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Pflegestützpunkte beraten über alle möglichen pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. Betroffene erhalten hier wichtige Antragsformulare, Informationen und konkrete Hilfestellungen. In den Stützpunkten arbeiten Fachkräfte von Pflege- und Krankenkassen, der Altenhilfe oder der Sozialhilfeträger unter einem Dach. Das beschleunigt die Abstimmung untereinander und ermöglicht Beratung und Hilfe aus einer Hand.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Letzte Änderung: 07.08.2018 - 10:30:02

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