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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Pflegestützpunkt Kastellaun/ Beratungsstelle

Eifelstrasse 7
56288 Kastellaun

Kontaktdaten
Frau Annette Schwartz
06762 4029-24  
06762 4029-280
annette.schwartz(at)pflegestuetzpunkte.rlp.de
www.lebenshilfe-rhein-hunsrueck.de

 

Netzwerkaktivitäten

• Einzelne Informationsveranstaltungen zum Thema

„Umgang mit Demenz“

• Demenz- Fachtagung mit dem Arbeitskreis der Pflegestützpunkte

im Rhein- Hunsrück-Kreis und der Kreisverwaltung

des Rhein-Hunsrück-Kreises

• Schulungsreihen für pflegende Angehörige, ehrenamtlich Tätige und Interessierte

• Telefonsprechstunde des Pflegestützpunktes Kastellaun

(mittwochs 11.00-12.00 Uhr)

• Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige von

Menschen mit Demenz (3. Mittwoch im Monat, 19.00 Uhr)

• Kooperation mit dem Mobilen Sozialen Familiendienstes e.V. (Sozialstation und Tagespflege), dem Seniorenzentrum Kastellaun und dem Paritätischen Pflegezentrum Beltheim

• Vernetzt mit dem LANDES-NETZ-WERK DEMENZ RHEINLAND-PFALZ

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Pflegestützpunkte beraten über alle möglichen pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. Betroffene erhalten hier wichtige Antragsformulare, Informationen und konkrete Hilfestellungen. In den Stützpunkten arbeiten Fachkräfte von Pflege- und Krankenkassen, der Altenhilfe oder der Sozialhilfeträger unter einem Dach. Das beschleunigt die Abstimmung untereinander und ermöglicht Beratung und Hilfe aus einer Hand.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Letzte Änderung: 30.04.2020 - 08:22:06

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