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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


PRO DEM e.V.

Bremer Str. 7
Regionale Alzheimergesellschaft Stuhr & Weyhe
28816 Stuhr

Kontaktdaten
Frau Lilja Helms
0421 - 898 33 44
0421 - 878 54 99
info(at)prodem-stuhr-weyhe.de
www.prodem-stuhr-weyhe.de

 

Kostenfreie und neutrale Beratung von Senioren, Menschen mit Demenz, Angehörige (im Büro oder zuhause) aus den Gemeinden Stuhr und Weyhe

 

Beratungsbereiche: Demenz (Diagnostik und Umgang, Entlastung), Pflegeversicherung/Antragstellungen, Wohnraumanpassung/Hilfsmittel/Technische Hilfen, Wohnformen im Alter;

 

Entlastungsangebote zur Unterstützung im Alltag, wie Einzelbetreuung und Einzelbegleitung (durch ausgebildete Ehrenamtliche) von Senioren, Menschen mit Demenz in Stuhr und Weyhe und wöchentlich 21 Gruppenangebote und Tagesbetreuung für Senioren und Menschen mit Demenz aus Stuhr und Weyhe (mit einem Fahrdienst), Informationen über (professionelle) regionale Dienstleister.

 

Angebote für pflegende Angehörige: Casemanagement/Fallbetreuung mit einer festen Fallbetreuerin, 1 x im Monat: Angehörigenselbsthilfegruppe „Demenz“, 1 x im Monat: Angehörigenselbsthilfegruppe „Pflege“, mehrfach pro Jahr Pflege-Kompakt-Kurse (gemäß § 45 SGB XI), individuelle Einzelschulungen im häuslichen Umfeld (gemäß 45 SGB XI)

 

Angebote für Vereine, Verbände und Institutionen: 4 x im Jahr multidisziplinäre Fallkonferenzen, Schulungen, Vorträge und Info-Material.

 

Qualifizierung und Einsatz von ehrenamtlichen Seniorenbegleiter/innen, Gesellschafter/innen für Menschen mit Demenz, Mobile Begleitung für die Gruppenangebote (Fahrdienst), „Ansprechpartner der Nachbarschaft“ (Quartiersmanagement Stuhr/Weyhe) und ehrenamtlichen Handwerkerdienst;

 

Angebote

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. und ihre regionalen Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen, die sich für die Interessen von Demenzkranken und deren Familien einsetzen. Sie beraten Betroffene und bieten ein umfassendes Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Pflegestützpunkte beraten über alle möglichen pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. Betroffene erhalten hier wichtige Antragsformulare, Informationen und konkrete Hilfestellungen. In den Stützpunkten arbeiten Fachkräfte von Pflege- und Krankenkassen, der Altenhilfe oder der Sozialhilfeträger unter einem Dach. Das beschleunigt die Abstimmung untereinander und ermöglicht Beratung und Hilfe aus einer Hand.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Letzte Änderung: 03.09.2019 - 14:51:26

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