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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


ProVita Alltagsassistenz Deutschland GmbH

Harry-Blum-Platz 2
Hafenamt
50678 Köln

Kontaktdaten
Frau Christiane Prang
0221-467819-23
0221-9311557-55
c.prang(at)provita-deutschland.de
www.provita-deutschland.de

 

Technische Entlastungsangebote und mobile Sicherheitssysteme für Angehörige und Betroffene von Demenz.

Demenzuhr und andere Alltagshelfer mit GPS-Ortung; besonders empfehlenswert bei Hinlauftendenz.

Deutschlandweite Beratung zu Demenzlösungen.

System können sehr gut in der privaten Betreuung und Wohnsituation eingesetzt werden.

Direkte Sprechverbindung zum Angehörigen / Betreuer oder einer Notrufzentrale.

Auf Wunsch Organisation von ambulanter Pflege als Hintergrunddienst.

Die Demenzuhr sowie die mobile Notrufuhr funktionieren deutschlandweit und enden nicht an der Haustür, sondern geben Sicherheit immer und überall. Die Uhr nutzt für den Notruf jedes verfügbare Mobilfunknetz.

 

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Letzte Änderung: 02.07.2020 - 15:30:02

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