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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


SALUS

Schweriner Straße 24
19288 Ludwigslust

Kontaktdaten
Frau Juliane Lemcke
03874 62 91 92
03874 62 91 92
salus(at)alice.de
www.salus-soziale-projekte.de

 

Unser Ziel ist es, Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz die Integration in einer Gemeinschaft zu erleichtern und ihnen die Atmosphäre die schaffen, die sie für ihr Wohlbefinden benötigen. Wir bieten Beratung zu allen Problemen im Zusammenhang mit Demenz und organisieren die Betreuung von altersverwirrten Menschen in Ihrer Häuslichkeit sowie in kleiner Gemeinschaft.

Zur Entlastung pflegender Angehöriger vermittelt SALUS Helferinnen und Helfer, welche für die Betreuung von Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz ausgebildet sind und deren Vergütung von der Pflegekasse übernommen werden kann. Im Jahr 2011 werden wir außerdem wieder eine berufsbegleitende Ausbildung von Betreuungshelfern im Umfang von etwa 45 Stunden anbieten. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an uns.

Ab sofort bietet SALUS an jedem letzten Dienstag im Monat (15 bis 17 Uhr) eine Gesprächsrunde an, bei der sich Angehörige von Demenzkranken bei Kaffee und Tee austauschen und auf Wunsch Informationen zum Thema erhalten können. Für die Betreuung der Angehörigen vor Ort oder zu Hause während dieser Zeit ist gesorgt.

 

 

Angebote

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Letzte Änderung: 10.01.2020 - 14:30:03

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