Navigation und Service

Direkt zu:

Hauptmenü

HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Schütte Betreuung Zuhause gemeinnützige GmbH

Beethovenallee 24
Beratungsstützpunkt
33175 Bad Lippspringe

Kontaktdaten
Herr Schütte
052522692660
052522692663
H-schuette(at)schuette-Betreuung-zuhause.de
Schuette-sbz.de

 

Sozialdienst, Pflegeberatung, Wohnumfeldberatung, 24 Stunden Betreuung

Ganzheitliche Unterstützung von Pflegebedürftigen und Angehörigen

Wir machen uns stark für eine würdevolle Seniorenbetreuung in Form der sogenannten 24 Stunden Betreuung

 

VERSORGUNGSKONZEPT FÜR PFLEGEBEDÜRFTIGE ZUHAUSE

Der Sozialdienst berät vor Ort, um mit Ihnen und Ihren Angehörigen eine geeignete Versorgung zu finden. Uns ist wichtig, Sie in guten Händen zu wissen.

Das Fehlen von Erfahrungen und Gewissenskonflikten erschwert Betroffenen oftmals das Handeln

Bei Pflegebedürftigkeit ist in der Regel die häusliche Situation zu optimieren.

Beispiel: 24 Stunden Betreuung bietet Pflegebedürftigen die Möglichkeit, in gewohnter Umgebung zu bleiben.

 

Wir sammeln die notwendigen Informationen im vertraulich-persönlichen Dialog und sprechen über Ihre Ziele. Das gemeinsame Finden von Lösungsmöglichkeiten ist unser Ansatz.

Pflegeberatung, Wohnumfeldberatung erfolgt für Privatpersonen unentgeltlich.

Alle Mitarbeiter des Sozialdienstes unterliegen der Schweigepflicht.

 

Wer wir sind

SCHÜTTE BETREUUNG ZUHAUSE gGmbH ist mit amtlichen Bescheid eine anerkannte Körperschaft. Die Körperschaft fördert nach ihrer Satzung folgende gemeinnützige Zwecke:

Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens

Förderung der Altenhilfe

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Gedächtnissprechstunden sind Anlaufstellen für alle, die Probleme mit ihrem Gedächtnis haben. Ärztinnen und Ärzte untersuchen, welche Ursache die Beschwerden haben könnten. Diagnostizieren sie eine Demenz, verweisen sie an helfende Institutionen.

Mehrgenerationenhäuser bieten Berufstätigen, Kindern und alten Menschen Raum für gemeinsame Aktivitäten. In manchen Städten und Gemeinden organisieren diese Einrichtungen mittlerweile auch professionelle Hilfe für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Fachkräfte beraten Angehörige oder organisieren regelmäßige Gruppentreffen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Zahlreiche Einrichtungen öffentlicher und privater Träger sowie Alzheimer Gesellschaften bieten betreute Reisen mit bedarfsgerechter Unterbringung an. Die Angebote richten sich an Demenzkranke und ihre pflegenden Angehörigen.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Eine Alternative zum Pflegeheim ist die Wohngemeinschaft mit anderen demenzkranken Menschen. Die nötige Unterstützung im Alltag bekommen die WG-Mitglieder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ambulanter Pflegedienste.

Letzte Änderung: 08.08.2019 - 07:22:52

Kommentar zu dieser Einrichtung

Schreiben Sie hier Ihre Nachricht an die Redaktion der Webseite. Der Kommentar wird nicht veröffentlicht, sondern dient der Qualitätssicherung der Datenbank.

Änderungen zur Einrichtung niemals über das Feld „Kommentar“ eingeben. Änderungen der Angaben zu einer Einrichtung bitte hier

Grafik FacebookGrafik TwitterRSS-Feed:Grafik RSS-SymbolAbonnieren: Grafik Facebook Grafik Twitter Grafik Youtube Drucken:Grafik Drucker