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Senioren und Pflegestützpunkt (SPN) Landkreis Osnabrück

Am Schölerberg 1
Fachdienst Soziales
49082 Osnabrück

Kontaktdaten
Frau Petra Herder
0541 501 3031
054150163031
petra.herder(at)Lkos.de
www.landkreis-osnabrueck.de/

 

Der Pflegestützpunkt ist Ansprechpartner in allen Fragen rund um Pflege, Versorgung und Krankheit. Im Pflegestützpunkt arbeiten Mitarbeiter die sich in der Versorgung und Pflege von demenziell veränderten Menschen auskennen. Kommunikationatechniken wie Validation sind bekannt.

Die Mitarbeiter des Stützpunktes beraten und helfen gern weiter, geben Hilfen und weitere Ansprechpartner an die Hand, um den Betroffenen Wohnortnah die Hilfe zukommen zu lassen, die im einzelnen gewünscht wird.

Rufen Sie uns an wir helfen gerne weiter!

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Pflegestützpunkte beraten über alle möglichen pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. Betroffene erhalten hier wichtige Antragsformulare, Informationen und konkrete Hilfestellungen. In den Stützpunkten arbeiten Fachkräfte von Pflege- und Krankenkassen, der Altenhilfe oder der Sozialhilfeträger unter einem Dach. Das beschleunigt die Abstimmung untereinander und ermöglicht Beratung und Hilfe aus einer Hand.

In Selbsthilfegruppen von Vereinen, Kirchen und Kommunen treffen sich Demenzkranke im frühen Stadium und ihre Angehörigen zum Gespräch. Sie tauschen Erfahrungen und Informationen aus und unterstützen sich so gegenseitig.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Letzte Änderung: 27.05.2019 - 13:30:02

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