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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Seniorenberatung

Klosterhofstraße 4 - 6
Stadtverwaltung Maintal
63477 Maintal

Kontaktdaten
Frau Katharina Buld und Kathleen Wendler
06181 400-365 und 400-452
06181 400-5057
seniorenberatung(at)maintal.de
www.maintal.de

 

Die Seniorenberatung der Stadt Maintal bietet allen Maintaler SeniorInnen Beratung zu bestehenden Hilfeangeboten und deren Finanzierung, entlastende Gespräche und Systemische Beratung an.

 

Eigene Unterstützungsangebote sind z. B. die Demenzbetreuung durch geschulte ehrenamtliche Kräfte (anerkanntes niedrigschwelliges Betreuungsangebot: in der häuslichen Umgebung oder in kleinen Betreuungsgruppen), Kursangebot "Entspannte Angehörige", regelmäßig stattfindende Schulungsreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz, die jährliche Maintaler Demenzwoche und verschiedene weitere Informationsveranstaltungen und Workshops. Außerdem findet regelmäßig ein Literaturkreis für SeniorInnen statt.

 

Mehr Informationen erhalten Sie gern von Katharina Buld und Kathleen Wendler!

 

Angebote

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

In Schulungsangeboten von Kranken- und Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden sowie anderen Dienstleistern lernen Angehörige demenzkranker Menschen, wie sie sich die Pflege und Versorgung erleichtern können. Geschult werden sie von Fachkräften.

Eine Wohnberatung hilft Demenzkranken und ihren Angehörigen dabei, die beste Wohnform zu wählen. Außerdem informieren diese Stellen über notwendige Maßnahmen, um den privaten Haushalt demenzgerecht zu gestalten.

Letzte Änderung: 31.08.2018 - 14:58:40

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