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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Seniorenzentrum Röweland

Röweland 6a
22419 Hamburg

Kontaktdaten
040/ 530 465-0
040/ 530 465- 903
info(at)roeweland.de
www.roeweland.de

 

Wir bieten in unserem Seniorenzentrum vollstationäre Pflege und Kurzzeitpflege an. In all unseren Bereichen werden unsere Bewohner durch professionell ausgebildete Mitarbeiter gepflegt und versorgt. Wir haben zusätzlich einen Wohnbereich, der speziell für die Pflege von Menschen mit Demenz ausgerichtet ist.

Bewohner mit Demenz können die reale Umwelt im Verlauf ihrer Erkrankung immer weniger erfassen. Deshalb müssen wir uns auf sie einstellen und begleiten. In unserem gesamten Seniorenzentrum betreuen und begleiten wir an Demenz erkrankte Bewohner. Um den speziellen Bedürfnissen gerecht zu werden, bieten wir in einem Wohnbereich eine besondere stationäre Dementenbetreuung nach dem Domusprinzip an. Hier wohnen bis zu 29 Bewohner, überwiegend in Einzelzimmern. Zur gemeinsamen Nutzung steht eine gute Stube, ein großer Speiseraum und ein direkt vom Wohnbereich zugängliche Gartenanlage zur Verfügung. Der Garten ist extra für die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz gestaltet worden. Die Gehwege werden dem Bewegungswunsch der Bewohner gerecht, außerdem gibt es Sitzgelegenheiten zum Ausruhen und ein Hochbeet, an dem unsere Bewohner aktiv mit gestalten können.

Folgende Leitsätze kennzeichnen unser Handeln:

• Der Bewohner wird in seiner Individualität, mit seiner persönlichen Lebensgeschichte akzeptiert.

• Begleitung und Betreuung im gesamten Tagesverlauf durch vertrautes Personal.

• Respektvoller, wertschätzender Umgang und ernst nehmen der subjektiven Realitäten.

• Die vorhandenen Handlungsspielräume erkennen, unterstützen und ermutigen, sie zu nutzen.

• Positive, existenzfördernde Erfahrungen wie Freude, Geborgenheit und Wohlbefinden ermöglichen.

Die Angebote im Überblick:

In unserem speziellen Wohnbereich für Menschenz mit Demenz wird die Pflege und Betreuung nach dem Domusprinzip organisiert.

Hier leben nur Menschen mit einer Demenzerkrankung und starken Verhaltensauffälligkeiten gemeinsam auf einem Wohnbereich.

In aller Ruhe auch einmal „ver-rückt“ (oder anders) sein zu dürfen –diese Möglichkeit, vom Zwang der Normalität befreit zu sein, gilt für unsere Bewohner. Der Rahmen des Wohnbereiches erleichtert es auch den Mitarbeitenden ungewöhnliche Wege zu gehen, Neues auszuprobieren, oder etwas zu akzeptieren, das sonst nicht toleriert wird.

Die Biografie jedes Einzelnen bietet uns einen guten und wichtigen Zugang, um Bedürfnisse und Verhaltensauffälligkeiten verstehen und analysieren zu können, so dass individuelle Maßnahmen abgestimmt werden können.

Wir nutzen die Kommunikationstechnik der Validation um „in den Schuhen des Dementen zu gehen“.

Musik ist ein wichtiger Bestandteil in der Begleitung von Menschen mit Demenz. Sie weckt Erinnerungen, ermöglicht das Ausdrücken von Gefühlen und stärkt die Identität. Wo Sprache eingeschränkt ist oder nicht mehr zur Verfügung steht, bietet sie Raum für Begegnung und Kontakt.

 

Regelmäßig durchgeführte Fallbesprechungen sind ein wirksames Werkzeug, um im Team die individuelle Pflegesituation der Bewohner gezielt zu besprechen. Gemeinsam mit Angehörigen und Ärzten werden Fragen angesprochen und Lösungswege erarbeitet.

 

Gern informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch über die Möglichkeiten!

 

 

Angebote

Wenn eine Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr möglich ist, können Demenzkranke in Pflegeheimen versorgt werden. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Angehörige sollten sich gut informieren und verschiedene Angebote vergleichen.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. und ihre regionalen Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen, die sich für die Interessen von Demenzkranken und deren Familien einsetzen. Sie beraten Betroffene und bieten ein umfassendes Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch.

Die Angebote für Senioren, in Fachkreisen auch bekannt als "offene Altenhilfe", beschränken sich nicht auf die Pflege. Hier geht es unter anderem auch um Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Zu den Anbietern zählen zum Beispiel Seniorenbegegnungsstätten.

Ehrenamtliche unterstützen Angehörige und professionelle Helfer, Demenzkranke zu betreuen. Institutionen, die Ehrenamtliche vermitteln, sind vor allem freie Träger der Altenpflege, aber auch die Kommunen oder die Kirchen.

Demenzkranke können vorübergehend die Pflege in einer vollstationären Einrichtung in Anspruch nehmen. Diese Kurzzeitpflege dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten oder einen pflegebedürftigen Menschen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt vorzubereiten.

Letzte Änderung: 31.10.2019 - 11:30:01

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