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HILFE IN MEINER NÄHE - DETAILS ANZEIGEN


Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz

Rockvillestraße 2
25421 Pinneberg

Kontaktdaten
Frau Jutta Bornholdt
(04101) 8 55 74 74
Bornholdt(at)pflegediakonie.de
www.pflegediakonie.de

 

Die ambulant betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz der Pflegediakonie befindet sich im Seniorenzentrum Pinneberg. Das Seniorenzentrum liegt mitten in der Gemeinde – mitten im Leben. Hier finden Sie individuelle Service- und Hilfsangebote unserer Einrichtungen und Partner direkt vor Ort.

 

In der ambulant betreuten Wohngemeinschaft leben zwölf hilfs- und pflegebedürftige Menschen in einem gemeinsamen Haushalt zusammen. Jeder hat sein eigenes Zimmer, in das er sich bei Bedarf zurückziehen kann. Jedes Zimmer ist mit altengerechter Dusche und WC ausgestattet. Der Alltag der Mieter findet überwiegend in dem gemütlichen Wohnzimmer und der großen Wohnküche statt: In familienähnlicher Atmosphäre wird zusammen gekocht, gegessen und geklönt. Die Mitarbeiterinnen der Pflegediakonie strukturieren und gestalten mit den Mieterinnen und Mietern den Tag und geben so Orientierung und Sicherheit.

 

 

Angebote

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Tagespflege – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Demenzkranke zu betreuen. Wie viele dieser Angebote Betroffene und ihre Angehörigen jeweils finden, ist von Region zu Region unterschiedlich. Großstädte verfügen in der Regel über eine höhere Angebotsdichte als dünn besiedelte Gebiete.

Eine Alternative zum Pflegeheim ist die Wohngemeinschaft mit anderen demenzkranken Menschen. Die nötige Unterstützung im Alltag bekommen die WG-Mitglieder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ambulanter Pflegedienste.

Tages- oder Nachtpflege bedeutet: Ein pflegebedürftiger Mensch lebt grundsätzlich zu Hause, verbringt den Tag oder die Nacht aber in einer Pflegeeinrichtung. Das entlastet die Angehörigen.

Kommunen, Kirchen, Verbände und Vereine betreiben vielerorts Beratungsstellen, in denen Fachkräfte, aber auch ehrenamtliche Betroffene dabei unterstützen, das Leben mit einer Demenzerkrankung neu zu organisieren. Das Beratungsangebot ist je nach Institution unterschiedlich und kann von der reinen Sachberatung bis hin zur psychosozialen Krisenintervention reichen.

Viele Demenzkranke und andere Pflegebedürftige werden zu Hause versorgt und gepflegt. Häufig unterstützen Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes oder einer Sozialstation die Angehörigen dabei. Die Kosten für die professionelle Hilfe, die anerkannte öffentliche oder gewerbliche Träger leisten, übernimmt die Kranken- oder Pflegeversicherung der Demenzkranken, manchmal auch die Sozialämter.

Sachverständige einer Pflegeberatung helfen Angehörigen bei allen Fragen zu Pflege und Betreuung. Sie beraten über Leistungen der Krankenkassen und Pflegeversicherungen und helfen bei Anträgen.

Letzte Änderung: 06.06.2020 - 03:30:02

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