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Generationentreff Spitalmühle

Spitalhof 3
73525 Schwäbisch Gmünd

Nehmen Sie Kontakt auf

Ansprechperson: Dieter Lehmann

Telefon: 07171 603-5010

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Der Generationentreff Spitalmühle

Im Jahr 1373 erstmals urkundlich erwähnt, kann die Spitalmühle auf eine lange Geschichte zurückblicken. 1993 wurde die zentral in der Innenstadt gelegene Einrichtung zu einer Altenbegegnungsstätte umgebaut. Im Laufe der Jahre hat sich die Spitalmühle zu einem beliebten und lebendigem Treffpunkt weiterentwickelt, der ein breites Publikum anspricht. Aufgabe des Generationentreffs Spitalmühle ist es auch, seniorenrelevante Themen aufzugreifen und entsprechende Angebote zu machen, sowie Kooperation und Vernetzung zwischen unterschiedlichen Anbietern im Bereich der Altenhilfe voranzubringen. Eng mit der Spitalmühle arbeiten der städtische Seniorenrat und das seit 2011 von der Stadt Schwäbisch Gmünd unterstützte und koordinierte Seniorennetzwerk zusammen. Um die Beratung von demenziell erkrankten Menschen sowie niederschwellige Angebote für Menschen mit Demenz sicherzustellen, wurde zwischen der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd und dem DRK Kreisverband Schwäbisch Gmünd e. V. eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Für Schwäbisch Gmünd kann gesagt werden, dass das Thema Demenz von einzelnen Fachinstitutionen durchaus sehr gut bearbeitet wird. Mit der Zielsetzung, das Thema Demenz aus den Fachkreisen heraus und mitten in die Gesellschaft hinein zutragen, wurde im Januar 2013 von der Leiterin des Generationentreff Spitalmühle und der Mitarbeiterin der Demenzberatungsstelle beim DRK Kreisverband Schwäbisch Gmünd e. V. ein Grundsatzpapier zur trägerübergreifenden Zusammenarbeit erstellt. Ziel dieser Zusammenarbeit ist, weite Teile der Gesellschaft für das Thema Demenz zu sensibilisieren. Desweiteren wird eine Änderung in der öffentlichen Meinung zu Demenz angestrebt. Bürgerinnen und Bürger sollen befähigt werden, mit ihren an Demenz erkrankten Mitmenschen in Kontakt zu treten und miteinander umzugehen. Die geplanten Projekte und Aktionen orientieren sich an diesen Zielen. Vor allem durch pfiffige und humorvolle Aktivitäten wird versucht, mit einer breiten Öffentlichkeit in das Gespräch über Demenz zu kommen. Aber auch Schulungen bei entsprechenden Einrichtungen wie Banken, Stadtverwaltung und Einzelhandel sind Teil der Umsetzung.

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