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Jugend-Beruf-Start e. V.

Am Flugplatz 8b
02828 Görlitz

Nehmen Sie Kontakt auf

Ansprechperson: Ulrike Nitschke

Telefon: 03581 403742
Telefax: 03581 403743

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Beschreibung des Projektträgers

Der Jugend-Beruf-Start e. V. eröffnete 2007 das Mehrgenerationenhaus im Görlitzer Stadtteil Weinhübel. Unser Mehrgenerationenhaus Görlitz ist ein offener Tagestreffpunkt, in dem sich die Generationen wieder verständlich begegnen und sich gegenseitig helfen. Das Mehrgenerationenhaus überwindet die Isolation der verschiedenen Altersgruppen und unterstützt Toleranz und Verständnis füreinander. Das Mehrgenerationenhaus hilft, Kinder zu fördern, Familien zu beraten, bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren, alten Menschen eine Aufgabe zu geben und familiennahe und generationenübergreifende Nachbarschaftshilfe zu entwickeln und zu vermitteln Täglich kommen im offenen Treff Besucher verschiedener Lebensalter zusammen. Hier ist der Raum, in dem alle Generationen bei kleinen und großen Ideen, Aufgaben und Projekten mit einbezogen werden. Die regelmäßigen, von Mitarbeitern und ehrenamtliche Engagierten organisierten und durchgeführten Angebote, werden von den Besuchern aller Generationen gern angenommen.

Projektbeschreibung

Ziel ist es, dass das Projekt: „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“ in Görlitz zusätzlich zu den bestehenden Angeboten des Mehrgenerationenhauses Görlitz stattfindet. Die geplanten Ziele beziehen sich auf Dienstleistungen, welche vorrangig demenziell Erkrankte als auch geriatrische Besucher des Mehrgenerationenhauses nutzen können. Es beinhaltet auch die Entlastung der pflegenden Angehörigen. Das Vorhaben soll durch einen flexiblen Hol- und Bringdienst realisiert werden. Durch vielfältige Methoden, Materialien und persönliche Zuwendung werden bekannte und vertraute Verhaltensweisen hervorgerufen, beibehalten und Ängste abgebaut. Durch den Einsatz von Schulungsmaterial  „Ilses weite Welt“ werden demenziell Erkrankte stundenweise beschäftigt und an eine vertraute Umgebung und Situation herangeführt. Mit Hilfe der Biografiearbeit kann mit den Betroffenen leichter gearbeitet werden, da auf die einzelnen Bedürfnisse der Erkrankten eingegangen werden kann. Durch eine Kooperation mit dem Tierheim „Krambambuli“ in Görlitz werden Erkrankte Anerkennung durch die Nähe der Tiere erfahren und sich somit stückweise gegenüber den Mitarbeitern öffnen. Durch neue Angebote wie einem Tanztee und einer Lesebühne sollen die demenziell Erkrankten Bewegung erfahren, Spaß und Freude haben, sich gegenüber anderen Personen und Neuem öffnen, nicht vereinsamen (aus der Isolation befreit werden), Ablenkung erfahren und geistig fit gehalten werden. Somit werden sie sich an die vergangene und schöne Zeit zurück erinnern und sich zu der Zeit zurück versetzt fühlen, da das altbekannte wieder genau so erlebt und gefühlt wird. Die genannten Punkte tragen dazu bei, dass die demenziell Erkrankten Verständnis erfahren und sich auf Grund dessen öffnen, da sie sich in ihrem neuen Umfeld wohlfühlen. Der Grund dafür liegt in der Hinwendung und Betreuung sowie in den geschulten Mitarbeiter/innen und den passgenauen und individuellen Angeboten. Diese sollen dazu dienen, dass das Demenztelefon, welches über das Geriatrie Netzwerk-Ostsachsen entstand, mit besetzt wird. Desweitern findet je nach Bedarf eine monatliche Demenzsprechstunde in unseren Räumlichkeiten statt. Durch die Realisation der Ziele werden abwechslungsreiche Angebote generiert. Mit denen können sich demenziell Erkrankte an erster Stelle und an zweiter Stelle geriatrische Personen identifizieren.

Netzwerkpartner

Die Vernetzung des JUBEST (Jugend Beruf Start) e. V. mit dem MGH Görlitz besteht seit 2007. Das MGH ist Mitglied im Lokalen Bündnis "Görlitz für Familie     e. V."  Seit Anfang des Jahres 2014 ist der Verein Mitglied im Geriatrie-Netzwerk Ostsachsen des Städtischen Klinikum Görlitz gGmbH. Eine gute Zusammenarbeit besteht mit dem Pflegedienst Thau in Weinhübel (Frau Leschmann), Pflegestift Görlitz-Rauschwalde (Frau Nachtigall), Bürgerhilfe des Gesundheitsamtes Görlitz (Frau Rieger), Lebensschule Görlitz (Frau Gelke), Sozialpsychiatrischer Dienst (Frau Weise), Gesundheitsamt Löbau (Frau Wolf) und u. a. auch die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Görlitz e. G. (Frau Rausch). Erste Kontakte sind bereits entstanden und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit wurde signalisiert. Dieses Projekt soll die Möglichkeit bieten, auch eine beginnende Zusammenarbeit mit den anderen Netzwerkmitgliedern wie Pflegediensten, Alltagsbegleitern, Ambulanten Einrichtungen und allen an dem Thema interessierten Partnern zu begründen.

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