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Stadt Wesseling - Fachstelle für Senioren in Kooperation mit der Diakonie Michaelshoven

Alfons-Müller-Platz
50389 Wesseling

Nehmen Sie Kontakt auf

Ansprechperson: Barbara Brieden

Telefon: 02236 701-425

Hier kommen Sie zur Internetseite

Beschreibung des Projektträgers

Die Stadt Wesseling ist eine Kommune mit ca. 36.000 Einwohnern, die in Rheinlage zwischen Köln und Bonn liegt und dem Rhein-Erft-Kreis angehört. Prägend für das Gemeinwesen Wesseling sind die zahlreichen Vereine, Gemeinden, Verbände und Initiativen, die das Leben in der Kommune für alle Generationen bereichern. Diese Tradition des ehrenamtlichen Engagements vieler Bürgerinnen und Bürger zeigt, wie groß die Bereitschaft ist, sich in und für die eigene Kommune zu engagieren. Die Verbesserung des Zusammenlebens in der Kommune durch eine Sensibilisierung der Bevölkerung stellt auch in Wesseling eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar, die nun mit dem Projekt der "Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz" angegangen werden soll. Die durch die Fachstelle für Senioren aufgebauten  Netzwerkstrukturen können hierbei gezielt genutzt werden. Die Diakonie Michaelshoven ist in Wesseling Träger einer vollstationären Pflegeeinrichtung, einer Tagespflege, eines ambulanten Pflegedienstes und eines Projektes der ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe. Aufgabe der Diakonie Michaelshoven wird eine inhaltliche Beratung und Begleitung des Aufbaus der "Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz" sein.

Projektbeschreibung

Hauptziel der Projektarbeit in Wesseling ist eine nachhaltige Sensibilisierung der Kommune für die spezifischen Belange der Menschen mit Demenz und die ihrer Angehörigen. Eine verständnisvolle Unterstützung im Lebensumfeld durch Nachbarn, Einzelhändler, Dienstleister, Verwaltung und weitere Bereiche soll dazu führen, dass die Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sich in ihrer Kommune wohlfühlen. Um diese gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen, sind für die jeweiligen Zielgruppen ansprechende und verständliche Informationen über die Krankheit Demenz und ihre Auswirkungen notwendig. Die enorme Belastung der Angehörigen muss vermittelt werden, damit diese die erforderliche Anerkennung und Unterstützung durch ihr kommunales Umfeld erhalten. Eine wirkliche Bewusstseinsveränderung und damit eine verbesserte Handlungsfähigkeit der einzelnen Bereiche setzen langfristige Maßnahmen voraus. Bei der Entwicklung und Durchführung sind die Menschen in der Kommune selbst die besten Ansprechpartner/innen, um die praktische Umsetzung und damit den nachhaltigen Nutzen zu beurteilen. Um den erwünschten langfristigen Effekt zu ermöglichen, müssen daher möglichst viele Ansprechpartner/innen aus verschiedenen Bereichen verantwortungsvoll mit eingebunden werden. Ein ganz wichtiger Aspekt wird sein, dass die Menschen in der Kommune die Allianz als Verbesserung ihrer persönlichen Situation betrachten und bereit sind, sich für einzelne Maßnahmen verantwortlich zu fühlen und diese langfristig zu begleiten.

Netzwerkpartner

  • Wohnen und Leben im Alter Michaelshoven gGmbH
  • Wohnen und Leben mit Behinderung Michaelshoven gGmbH
  • Wohnen und Leben im Alter Michaelshoven gGmbH Präses-Held-Haus
  • Alzheimer-Gesellschaft Aufwind
  • Arbeiterwohlfahrt Wesseling
  • Barmer GEK Wesseling
  • Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e. V.
  • Beratungsstelle Wesseling
  • CBT-Wohnhaus St. Lucia
  • CDA (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft) Wesseling
  • Dreifaltigkeitskrankenhaus Wesseling
  • Friseurbetrieb Haargenau
  • Home INSTEAD Seniorenbetreuung
  • KAB Wesseling
  • KoKoBe (Koordinierungs- Kontakt- und Beratungsstelle) Wesseling
  • Pflegedienst Optivita
  • Praxis für Allgemeinmedizin Rodtmann
  • Seniorenbeirat der Stadt Wesseling
  • Sozialpsychiatrischer Dienst des Gesundheitsamtes des Rhein-Erft-Kreises
  • Sport für Senioren Wesseling e. V.
  • Evangelische Kirchengemeinde Wesseling
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