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Lesung in einer Buchhandlung.

Gerontopsychiatrisch-Geriatrischer Verbund Charlottenburg-Wilmersdorf e. V.

Fehrbelliner Platz 4
10707 Berlin

Nehmen Sie Kontakt auf

Ansprechperson: Markus Rohner

Telefon: 030 351251-10
Telefax: 030 374372-84

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Beschreibung des Projektträgers

Der Verein führt den Namen Gerontopsychiatrisch–Geriatrischer Verbund Charlottenburg-Wilmersdorf e. V. (GPV  Charlottenburg-Wilmersdorf e. V.) mit Sitz in Berlin.
Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftliche Ziele.  
Zweck des Vereins ist die Förderung der Altenhilfe bzw. der Auf- und Ausbau der gerontopsychiatrischen Versorgung im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Dazu gehören auch die Förderung der Bildung und Fortbildung in diesem Bereich durch Veranstaltungen und Vorträge zur fortwährenden Verbesserung der Qualität der Pflege und Betreuung alter Menschen. Es soll durch die Arbeit des Vereins eine optimale bedarfsgerechte und lückenlose Versorgung für den älteren hilfsbedürftigen Menschen und dessen Angehörigen erreicht werden.

Projektbeschreibung

Seit Anfang 2011 besteht in Charlottenburg-Wilmersdorf eine Kooperationsvereinbarung zwischen der zuständigen Polizeidirektion II, dem zuständigen Bezirksamt und unserem Verein über die Vorgehensweise bei an Demenz erkrankten Menschen, die eine „Hinlauftendenz“ aufweisen. Das heißt, sie haben die Tendenz, ihnen bekannte Orte aufsuchen zu wollen, wenn das Umfeld, in dem sie sich aufhalten, nicht ihrer erinnerten Heimat entspricht. Das Bezirksamt bittet im Wege der Amtshilfe die Polizei, diese an Demenz erkrankten Menschen vorübergehend in eine stationäre Pflegeeinrichtung zu verbringen, die  als „Schutzraum“ unentgeltlich zur Aufnahme der an Demenz erkrankten Menschen zur Verfügung gestellt wird.
Unsere Aufgabe ist und war es, die Schutzraumanbieter zu akquirieren, zu koordinieren und den Gesamtprozess zu moderieren, um neue Schutzräume zu schaffen.
Ziel ist es, ein regelmäßig funktionierendes Netzwerk von 6 Polizeidirektionen, 12 Bezirken und ähnlich vielen Gerontopsychiatrischen Verbünden aufzubauen. Dazu bedarf es neben gemeinsamen Projekten der Etablierung einer dauerhaften Netzwerkstruktur. Als Aufgaben der Projektarbeit sind vorgesehen:

  • die Etablierung und Koordinierung von regelmäßigen Treffen der Koordinatoren der jeweiligen Schutzraumprojekte
  • Aufbau einer Öffentlichkeitsarbeit, um das Schutzraumkonzept in ganz Berlin bekannter zu machen, insbesondere bei Personengruppen und Institutionen außerhalb der Polizei
  • inhaltliche und fachliche Koordinierung gemeinsamer Maßnahmen.

Netzwerkpartner

  • Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Polizeidirektion 2
  • Polizeidirektion 4
  • Polizeidirektion 5
  • Gerontopsychiatrischer Verbund Spandau
  • Gerontopsychiatrischer Verbund Mitte
  • Qualitätsverbund Netzwerk im Alter QVNIA e. V. Pankow
  • Demenzfreundliche Initiative Köpenick.
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