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Diakonische Kranken- und Altenpflege in den Kirchenkreisen Hamburg-West/Südholstein gGmbH

Kirchenstraße 12b
22848 Norderstedt

Nehmen Sie Kontakt auf

Ansprechperson: Andrea Marth

Telefon: 040 593522424

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Beschreibung des Projektträgers

Die Diakonische Kranken- und Altenpflege in den Kirchenkreisen Hamburg West/Südholstein gGmbH gehört zum Verbund der Pflegediakonie Hamburg West/Südholstein gGmbH. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Beeinträchtigungen, Pflegebedürftige und deren Angehörige zu unterstützen. Die Basis jeden Handelns sind dabei Werte wie Achtung der Würde eines jeden Menschen, Respekt, Vertrauen und Menschlichkeit.
Die Diakonische Kranken- und Altenpflege mit Einrichtungen im Süden Schleswig-Holsteins legt einen Fokus auf die Versorgung von Menschen in ihrem vertrauten, häuslichen Umfeld. Dazu gehört die ambulante Pflege mit ineinandergreifenden Versorgungsstrukturen von Pflege, Hauswirtschaft und (sozialer) Betreuung, aber auch Pflegeberatung, eine Tagespflege, eine Wohngemeinschaft für Demenz und Familienbegleitung für Familien in Not.

Projektbeschreibung

Das Rote Tüdelband
In Norderstedt gibt es bereits gute Strukturen für Menschen mit Demenz. Was bisher fehlte, war eine Fokussierung auf Menschen mit beginnender Demenz. Jene, denen es noch (weitestgehend) gelingt, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen. Oft geraten gerade diese Menschen in eine zunehmende soziale Isolation, ausgelöst durch Scham, Angst davor, etwas falsch zu machen oder auch durch Unsicherheiten in ihrem Umfeld. Hier greift das Rote Tüdelband. Es setzt an zwei Enden an: der Lebenswelt der Erkrankten und der Gesellschaft, in der sie sich bewegen.
Das Projekt schafft keine gesonderten Räume für Menschen mit Demenz, sondern bringt sie dorthin, wo sie sich auch bisher wohl und sicher gefühlt haben. Das mag das Fußballstadion sein, die Fahrradtour, das Kino, die Skatrunde oder der Chor. Zu Beginn der Arbeit steht die Frage: „Was macht Ihnen Freude? Womit haben Sie aufgrund der Erkrankung aufgehört?“ Mit gezielter Begleitung werden die Personen dann ermutigt und unterstützt, aktiv an der Gesellschaft teilzuhaben. 
Nicht nur seitens der Erkrankten gibt es Hemmschwellen, auch die Gesellschaft hegt oft Unsicherheiten. Dabei können diese schon durch simple Verhaltensregeln abgebaut werden – und je mehr Verständnis für die Erkrankung vorhanden ist, desto eher bewahren Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ihren Platz in der Gemeinschaft. Um dies zu erreichen, nutzt das Rote Tüdelband bereits vorhandene Kooperationen und Netzwerke für gezielte Wissensvermittlung.
So soll das Rote Tüdelband Menschen dabei helfen, den roten Faden zu ihrem sozialen Leben nicht zu verlieren.

Netzwerkpartner

  • AWO
  • DRK
  • Diakonie
  • Pflegestützpunkt
  • Alzheimer Gesellschaft e. V.
  • Kompetenzzentrum und Arbeitskreis Demenz Norderstedt
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