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Deutsches Rotes Kreuz - Kreisverband Mayen-Koblenz e. V.

Westbahnhofstraße 7
56727 Mayen

Nehmen Sie Kontakt auf

Ansprechperson: Olaf Spohr

Telefon: 02652-528359

Hier kommen Sie zur Internetseite

Beschreibung des Projektträgers

Das Deutsche Rote Kreuz - Kreisverband Mayen-Koblenz e. V. ist Anbieter zahlreicher Angebote und Dienstleistungen für ältere und pflegebedürftige Menschen im Landkreis Mayen-Koblenz. Seit 2007 ist das Deutsche Rote Kreuz zudem Träger der Beratungs- und Koordinierungsstelle mit Schwerpunktaufgaben für den Landkreis Mayen-Koblenz. Die gesetzlichen Grundlagen für diese Stelle ergeben sich aus dem Landesgesetz zur Sicherstellung und Weiterentwicklung der pflegerischen Angebotsstruktur in Rheinland-Pfalz. Neben Mitteln des Landes wird die Beratungs- und Koordinierungsstelle mit Schwerpunktaufgaben im Landkreis Mayen-Koblenz gemeinsam vom Deutschen Roten Kreuz - Kreisverband Mayen-Koblenz e. V., dem Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e. V., dem Caritasverband Koblenz e. V., der Stiftung Kirchliche Sozialstation Andernach/Pellenz, der Ökumenische Sozialstation Bendorf/Vallendar und der AWO Pflege und Senioren Weißenthurm finanziert. Inhaltlicher Schwerpunkt der Beratungs- und Koordinierungsstelle mit Schwerpunktaufgaben im Landkreis Mayen-Koblenz ist der Aufbau und die Steuerung des Netzwerkes Demenz Mayen-Koblenz. Der Stelleninhaber ist gleichzeitig Sprecher des Netzwerkes.

Projektbeschreibung

Das Netzwerk Demenz Mayen-Koblenz wurde im Oktober 2007 als Zusammenschluss von ambulanten, teil- und vollstationären Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe, Pflegestützpunkten, Betreuungsbehörden, Betreuungsvereinen, Hospizvereinen, Sozialverwaltung, Gesundheitsämtern, Selbsthilfeverbänden, Kreisseniorenbeirat, Krankenhäusern, Kirchengemeinden, Ehrenamtlichen, Ärztinnen und Ärzten sowie Therapeuten im Landkreis Mayen-Koblenz gegründet. Heute gehören über 160 Einrichtungen, Dienste und Privatpersonen zum erweiterten Verteilerkreis des Netzwerkes. Zirka 50 Prozent der Akteure bringen sich aktiv in die Netzwerkarbeit ein. Eine Mitarbeit im Netzwerk Demenz steht grundsätzlich jedem Interessierten offen. Neben den regelmäßigen Sitzungen, die dem Informationsaustausch und der Planung von Projekten dienen, sehen wir als Netzwerk Demenz insbesondere in folgenden Arbeitsbereichen unsere Schwerpunkte:

  • Informations- und Kontaktstelle für erkrankte Menschen und Angehörige
  • Die Öffentlichkeit für das Thema Demenz sensibilisieren
  • Darstellung der regionalen Versorgungsstrukturen sowie von themenbezogenen Veranstaltungen
  • Aufzeigen von regionalen Versorgungslücken
  • Organisation von Schulungsmaßnahmen, Seminaren, Fachtagungen, Exkursionen und Aktionswochen Demenz
  • Dialog mit Politik, Verbänden und Fachgremien.

Durch die Teilnahme am Bundesmodellprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ möchten wir die Situation von Menschen mit Demenz im Krankenhaus aufgreifen. Anknüpfend an die Erkenntnisse des rheinland-pfälzischen Modellprojektes „Demenzkompetenz im Krankenhaus“ möchten wir die regionalen Krankenhäuser intensiver in die Netzwerkarbeit einbeziehen. Gemeinsam sollen Strategien entwickelt werden, um die Situation von Menschen mit Demenz in den Krankenhäusern zu verbessern und Schnittstellen zwischen Zuweisern und nachsorgenden Systemen zu optimieren.

Der Ratgeber Netzwerk Demenz zum herunterladen (PDF- nicht barrierefrei, 8 MB)

Netzwerkpartner

Zur Realisierung der Ziele wurde im Sommer 2016 unter dem Dach des Netzwerkes Demenz eine eigene Arbeitsgruppe installiert, in der Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Krankenhäuser, der ambulanten und stationären Altenhilfe sowie Pflegeberatungsstellen eng zusammenarbeiten.

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