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Alzheimer Gesellschaft nördliches RLP

Bachstraße 13
56727 Mayen

Nehmen Sie Kontakt auf

Ansprechperson: Waltraud Klein

Telefon: 02651 70 111 55

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Beschreibung des Projektträgers

Im Jahr 2007 wurde der Verein gegründet. Inzwischen hat dieser 101 Mitglieder. Als Selbsthilfeorganisation für pflegende und betreuende Angehörige ist der Verein Anlaufstelle in Sachen Beratung, Begleitung, Unterstützung und Information rund um das  Thema Demenz. Wir bemühen uns, das Phänomen „Demenz“ zu entmachten. Wir müssen aufhören, Menschen mit Unterstützungsbedarf zum Pflegefall zu machen; denn Pathologisierung ist nicht die alleinige Lösung. Das wäre ein wichtiger Schritt, um dieser erlebten Bedrohung etwas von ihrem Schrecken zu nehmen. Demenz hat viele Gesichter. Stimmt. Nur müssen wir diese vielen Gesichter auch der Öffentlichkeit vorstellen. Unsere Beiträge dazu sind regelmäßige Vortragsreihen, Workshopsund Informationsstände. Darüber hinaus beteiligen wir uns als Netzwerkpartner an der Realisierung unterschiedlicher Projekte – aktuell das Projekt: „Die letzte Inszenierung“ von Thomas Brenner.
Teilhaben und teilnehmen - so  heißt das Zauberwort.

Projektbeschreibung

Im Januar 2015 wurde das Konzept: „Bewegung in die Dörfer“ dem Landrat des Kreises Mayen-Koblenz vorgestellt. Die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Mainz und der Sportbund Rheinland schlossen sich dem Projekt an. Am 28. April 2016 erfolgte die Auftaktveranstaltung - Vorstellung des Projektes. Zwischenzeitlich haben 10 Gemeinden ihr Interesse bekundet. Der erste kreisweite runde Tisch hat getagt - die detaillierten Inhalte und der Zeitplan sind bekannt. Aktuell befindet man sich in der Planungsphase in Richtung Durchführungsphase, die nur durch aktive Unterstützung und Beteiligung der im Ort ansässigen Interessenten möglich ist. Hier geht es um die Beantwortung von  Fragen, wie zum Beispiel:

  • Gibt es bereits entsprechende Bewegungsangebote?
  • Wenn ja, mit welchen Inhalten?
  • Können Kooperationen geschlossen werden?
  • Verfügt man über geeignete barrierefreie Räumlichkeiten?
  • Wer spricht die alten Damen und Herrn im Ort an?

Ziel dabei ist es, die Rahmenbedingungen und die Ausgestaltung der jeweiligen Angebote auf die Bedarfe der Zielgruppe zuzuschneiden. Zur Durchführung der Angebote bedarf es entsprechend ausgebildeter Bewegungsbegleiterinnen und -begleiter. Zwischenzeitlich wurden zehn Bewegungsbegleiterinnen und -begleiterausgebildet. Diese begleiten die ortsansässigen ausgebildeten Bewegungsbegleiterinnen und -begleiter.
Die größte Hürde: die alten Herrschaften zu motivieren, die eigenen vier Wände zu verlassen. Eine langfristige und gründliche Planung, die nicht nur Inhalte beinhaltet, sondern auch eine Strategie, wie die ortsansässigen alten Menschen erreicht, angesprochen und auch einbezogen werden können werden, ist hier notwendig.

Netzwerkpartner

Das Projekt wird unterstützt durch die Landeszentrale für Gesundheit in Mainz (Ansprechpartnerin: Frau Köpke), die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz (Ansprechpartnerin: Frau Bales), den Sportbund Rheinland (Ansprechpartner: Herr Müller) und die teilnehmenden Gemeinden mit ihren vorhandenen Netzwerken, die Vereine, die Landfrauen, die Seniorenvertreter und anderen.

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