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ISER (International Institute for Subjective Experience and Research) in Kooperation mit der MSH Medical School Hamburg

Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg

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Ansprechperson: Kathrin Horsch

Telefon: 040-39909986

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Beschreibung des Projektträgers

Das International Institute for Subjective Experience and Research (I.S.E.R.) - Arts and Health ist in den Bereichen Gesundheitsförderung und Kunst, Wahrnehmungs-, Sinnesforschung und Ästhetik sowie Organisationsentwicklung tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Etablierung künstlerischer Forschung und damit auf alternativen Zugängen der Erkenntnisgewinnung. Leitgedanke für die Arbeit des Instituts  ist die Überzeugung, dass Ästhetik und Kunst wesentliche Elemente eines sozialen Zusammenlebens sind.
Demenzspezifische Angebote:

  • Begleitung und Durchführen von künstlerischen Projekten mit Menschen mit Demenz, ihrer Angehörigen und Pflegefachkräften. Forschung im Umfeld:
    • Kunst mit Menschen mit Demenz, Angehörigen und Pflegekräften
    • Förderung der Teilhabe und Partizipation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen
    • Ästhetische Kommunikationsprozesse zwischen Menschen mit Demenz und ihren Begleitern

  • Ein 2015 abgeschlossenes Forschungsprojekt: Entwicklung eines Modells zur gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Demenz im Museumsraum.
  • Weiterbildungsangebot: KUBA, Kunstbegleitung für Menschen im Alter und mit Demenz.

Projektbeschreibung

Ein Ziel der Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz ist der Aufbau eines Netzwerkes, das die Teilhabe von Menschen mit Demenz im frühen Stadium im Stadtteil Altona fördert. Mit den Partnern des Netzwerkes sollen für diesen Personenkreis Teilhabeangebote entwickelt und in der Umsetzung begleitet werden. Eine zentrale Rolle wird hierbei  der Aufbau eines Offenen Ateliers im Stadtteil  haben. Dieses Atelier soll als fester Ort im Quartier etabliert werden, in dem Menschen mit Demenz im Frühstadium künstlerisch arbeiten können.
Für Menschen, die durch die Diagnose Demenz aus ihrem sozialen Leben herausgerissen werden und ihren individuellen Tätigkeiten nicht mehr nachgehen können, kann Kunst einen Tätigkeitsbereich ermöglichen, der Türen öffnet und neue Orientierung schafft.
Das „Offene Atelier“ ist ein Ort der Begegnung. Im gemeinsamen kreativen Tun bzw. der Aktivität in der Gruppe werden alle Beteiligten auf unterschiedlichsten Ebenen bereichert.
Neben der kreativen Arbeit dient das Atelier außerdem als Plattform,  Menschen mit Demenz in den künstlerischen und kulturellen Kontext des Stadtteils einzubinden. Dieses trägt langfristig und nachhaltig dazu bei, das Bild von Demenz in der Gesellschaft und im Stadtteil positiv zu verändern.

Netzwerkpartner

Die Kooperation mit Netzwerkpartnern befindet sich im Aufbau.

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