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Eine alte Frau zeigt mit dem Finger auf etwas. Die Frau neben ihr guckt sie dabei an.

DemenzNetz Aachen

Löhergraben 2
52064 Aachen

Nehmen Sie Kontakt auf

Ansprechperson:

Telefon: 0241 47701-15131
Telefax: 0241 47701-15132

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Kontaktperson: Dr. med. Andreas Theilig

Das "DemenzNetz Städteregion Aachen" entstand im Jahre 2006 aus                     einer gemeinsamen Initiative des Alexianer Krankenhauses Aachen und der Arbeitsgemeinschaft Aachener Hausärzte. Seit Mai 2012 ist das "DemenzNetz       e. V." als gemeinnütziger bürgerschaftlicher Verein eingetragen. Das DemenzNetz Aachen beschäftigt derzeit 7 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 4 Case-Manager (2 Sozialarbeiterinnen, 2 Pflegekräfte), eine Ärztin, eine Psychologin und eine Sekretariatskraft. 340 PatientenInnen/Familien sind durch die Aachener Haus- und Fachärzte in das Projekt eingeschrieben worden. Zielsetzungen "DemenzNetz Aachen":

  • Aufbau eines sektorenübergreifenden Informations- und Versorgungsnetzwerkes mit dem Ziel einer Zusammenführung bestehender medizinischer, pflegerischer und psychosozialer Behandlungs- und Versorgungangebote für Demenzkranke und deren Angehörige in der Städteregion Aachen
  • Identifizierung von Faktoren, die einer effizienten Vernetzung demenzspezifischer Behandlungs- und Versorgungsangebote entgegenstehen und Entwicklung von Lösungsansätzen zur Überwindung dieser Faktoren
  • Weiterentwicklung von regelversorgungsfähigen Konzepten einer bedarfsgerechten Versorgung von Demenzkranken unter spezieller Berücksichtigung der strukturellen Besonderheiten der neu entstandenen Gebietskörperschaft Städteregion Aachen
  • Erprobung eines personenzentrierten, aufsuchenden Case-Managements als Instrument zur Erhaltung einer stabilen häuslichen Versorgung Betroffener insbesondere durch Entlastung pflegender Angehöriger

Zur Analyse der regionalen Versorgungsstrukturen werden zunächst Datensammlungen durchgeführt und dann regelmäßige Experten-Foren zu den entsprechenden Schwerpunktthemen einberufen, in denen die erhobenen Daten diskutiert und bewertet werden. Hieraus werden Empfehlungen zur Weiterentwicklung bestimmter regionaler Versorgungsstrukturen erarbeitet. Im Rahmen dieses regionalen Verbundmanagements fanden bislang Foren zu den Themen Information und Beratung, ambulante ärztliche Versorgung, Krankenhausversorgung, ambulante pflegerische Versorgung, Tagespflege und niedrigschwellige Betreuung statt. Die Case-Manager betreuen, nach Einschreibung der Patienten durch den Haus- oder Facharzt, je circa 80 Familien. Sie führen zunächst eine ausführliche Versorgungsanalyse durch und erarbeiten dann gemeinsam mit den Familien individuelle Versorgungsplanungen. Die Umsetzung aller geplanten Maßnahmen erfolgt ebenfalls durch die Case-Manager.

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