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Motiv: Zwei Frauen im Beratungsgespräch

Regionales Diakonisches Werk Odenwald

Bahnhofstraße 38
64720 Michelstadt

Nehmen Sie Kontakt auf

Ansprechperson: Beate Braner-Möhl

Telefon: 06061 9650-136

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Das regionale Diakonische Werk Odenwald versteht sich als Anlaufstelle für ratsuchende und hilfebedürftige Menschen im Odenwaldkreis. Das regionale Diakonische Werk Odenwald ist eng verbunden mit den evangelischen Dekanaten "Odenwald" und "Vorderer Odenwald" und vernetzt mit zahlreichen sozialen Einrichtungen im Odenwaldkreis. Seit der Gründung 1973 hat sich ein multidisziplinäres Team von rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt. Alle Beratungsstellen befinden sich zentral und gut erreichbar in Michelstadt. Ergänzt wird das Angebot durch das Wohnprojekt "Rimhorn", in dem Menschen mit einer seelischen Erkrankung selbstbestimmt, aber in Gemeinschaft mit anderen leben können. Projektinhalt "Lokale Allianz für Menschen mit Demenz" im Odenwaldkreis Durch die Vernetzung soll ein Austausch zwischen allen Anbietern von Leistungen für Menschen mit Demenz sichergestellt werden. Gemeinsam zeigt das Netzwerk Lücken auf, die in der Versorgung von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen im Odenwaldkreis noch bestehen. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden Angebote erarbeitet, die zukünftig geschaffen werden müssen. Ziel ist es, ein lückenloses Hilfeangebot von der Diagnose einer Demenzerkrankung bis zum Tod zu schaffen, so dass  Menschen mit Demenz zu Hause leben und wohnen bleiben können. Es zeichnet sich ab, dass der Bedarf an Tagespflege und häuslicher Einzelbetreuung im Odenwald steigen wird. Die Krankheit Demenz ist nach wie vor ein Tabuthema. Hier kann das Netzwerk durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit enttabuisierend wirken, damit vor allem Angehörige die Angebote nicht erst nutzen, wenn sie durch die Sorgearbeit schon selbst erschöpft sind. Darüber hinaus sollen die Betroffenen und deren Angehörige selbst stärker in das Netzwerk als Experten einbezogen werden. Die Zusammenarbeit mit dem örtlichen Krankenhaus soll der besseren Versorgung von Menschen mit Demenz in Akutsituationen und dem Personal für einen sichereren Umgang mit der Zielgruppe dienen. Die breite Öffentlichkeit soll über die bestehenden Angebote für Menschen mit Demenz schneller und besser informiert werden und Betroffene weiter verweisen können.

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