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Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Konrad-Ott-Straße 2, (Nebengebäude Hornschuchpark)
91301 Forchheim

Nehmen Sie Kontakt auf

Ansprechperson: Lars-Uwe Worbach

Telefon: 09191 3205-20

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Die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH versteht sich als moderne soziale Organisation und bietet denjenigen Menschen frühzeitig flexible und bedarfsgerechte Unterstützung an, die aufgrund individueller Beeinträchtigungen von sozialer Benachteiligung bedroht oder von einer aktiven und selbstbestimmten Teilhabe an unserer Gesellschaft ausgeschlossen sind. Die gfi hält ein breites Spektrum an Maßnahmen und Projekten im Rahmen von Prävention, Intervention und Integration bereit, in welchen es das ausgegebene Ziel ist, die berufliche und soziale Eingliederung sowohl von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, Senioren als auch Menschen mit Behinderung zu verwirklichen. Der Aspekt einer lebens- und arbeitsweltorientierten Chancengerechtigkeit ist der Grundstein aller gesellschaftlichen Initiativen der gfi. Die Arbeitsschwerpunkte der gfi gemeinnützige GmbH im Raum Forchheim liegen in der Jugendarbeit und -bildung. Darüber hinaus engagieren wird uns in enger Kooperation mit dem Bürgerzentrum/Mehrgenerationen-Haus und weiteren regionalen Kooperationspartnern in den Bereichen der Migration und Integration. Diese tragfähigen Kooperationen nutzen wir auch im Projekt „Wissen-Demenz“. In diesem Projekt wollen wir durch Informations- und Bildungsangebote zum Thema Demenz im sozialen Nahraum vor allem Menschen mit Migrationshintergrund ansprechen, die selbst direkt oder indirekt mit diesem Thema konfrontiert sind. Für die fachliche Seite nutzen wir die enge Kooperation mit den Berufsfachschulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe unserer Muttergesellschaft bfz gGmbH. Schülerinnen und Schüler, die hier ihre Ausbildung machen, werden unter Anleitung ihrer Lehrkräfte diese Informationsveranstaltungen mit gestalten. Dabei werden sie an die spezifischen Anforderungen der Pflege und der Begleitung von pflegebedürftigen Menschen mit Migrationshintergrund herangeführt und setzen sich differenziert und grundlegend mit dem Thema „kultursensible Pflege“ auseinander.

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