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Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Senioren - Kommunaler Seniorenservice Hannover (KSH)

Ihmepassage 5
30449 Hannover

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Ansprechperson: Christoph Gimmler

Telefon: 0511 16841464

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Kommunaler Seniorenservice Hannover

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) hält ein umfangreiches Spektrum von haupt- und ehrenamtlichen Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangeboten vor. Er ist in den Stadtbezirken mit Akteuren der Wohlfahrts- und Sozialverbände, des Einzelhandels, der Selbsthilfe, der ambulanten und stationären Einrichtungen, der Polizei, der Kranken- und Pflegekassen sowie weiteren Akteuren vernetzt. In den Begegnungsmöglichkeiten des KSH können sich Seniorinnen und Senioren in Neigungsgruppen und Clubs engagiert betätigen. Der KSH unterhält mit dem "SeniorenServiceZentrum" die kommunale Anlaufstelle für ältere Menschen, in der neben Information und Beratung auchServiceleistungen abgefragt werden können. Das sind beispielsweise Einzelfallhilfen als Krisenintervention, ehrenamtliche Unterstützungsdienste für pflegende Angehörige, Bürgerarbeit für Menschen mit Demenz in der Häuslichkeit, ehrenamtliche Alltagsbegleitung, Partnerbesuchsdienst, Handwerkerdienst und Formularlotsen. Zudem betreibt der KSH eine Internetplattform, die als Wegweiser von Seniorinnen und Senioren genutzt wird. Ein Veranstaltungszentrum wird für Vorträge, Referate und ähnliches in Anspruch genommen. Diese Strukturen werden kontinuierlich weiter ausgebaut. 

Projektinhalt 

Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz nehmen den Gedanken der vernetzten Arbeit auf und entwickeln lokale Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen. Es geht um die Bündelung, den Austausch und die Kooperation unterschiedlichen Potenzials von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Gewerbetreibenden, Bildungseinrichtungen, Politik und Kommunalverwaltung, um den Bedürfnissen Demenzerkrankter und ihrer Angehörigen besser entsprechen zu können. In zwei ausgewählten Stadtteilen Hannovers werden Bürgerinnen und Bürger sowie andere Akteure im Gemeinwesen aktiviert und mobilisiert, Ideen zu entwickeln, um die Teilhabe von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen besser voranzubringen. Dies soll in Form eines World-Cafés geschehen. Die im Rahmen des World-Cafés generierten Vorschläge sollen im Nachgang in Zusammenarbeit mit relevanten Kooperationspartnern umgesetzt und nachhaltig im Stadtteil verankert werden.

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